Homepage Dekanat Mayen-Mendig

Herzlich Willkommen

Niklas Hirtz, neuer Pastoralasisstent im Dekanat Mayen-Mendig

Ein herzliches "grüß Gott"

mein Name ist Niklas Hirtz und gebürtig stamme ich aus Siersburg im Saarland. Nach meinem Studium in Mainz freue ich mich seit dem 01.09.2017 nun als Pastoralassistent in der schönen Vulkaneifel im Dekanat Mayen-Mendig angekommen zu sein.

Im Abschlussdokument der Synode findet sich ein Satz von Bischof Klaus Hemmerle, der lautet: „Lass mich Dich [kennen]lernen, dein Denken und Sprechen, dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich dir zu überliefern habe.“ Ich fände es daher schön, wenn wir in dem kommenden Jahr gemeinsam neue Blickwinkel auf die ‚alte‘ Botschaft gewinnen könnten. In diesem Sinne freue mich schon jetzt auf das Kennenlernen mit Ihnen und auf viele spannende Eindrücke.

Niklas Hirtz

Umweltpreis des Bistums Trier

Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel erneut einer der Preisträger

Vertreter des Umweltnetzwerks Kirche bei der Preisverleihung durch Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg Foto: Bistum Trier"

Nach fast 8-jähriger Pause verlieh das Bistum Trier in diesem Jahr wieder einen Umweltpreis. Fünfunddreißig Bewerber waren dem Aufruf gefolgt und hatten sich um den Umweltpreis beworben. Elf der Bewerber erhielten schließlich die Nachricht, dass sie zu den Preisträgern gehören und zur Preisverleihung am 15. September 2017 ins Angela-Merici-Gymnasium nach Trier eingeladen sind. Auch das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel war ein-geladen.

Am Freitag war es dann soweit, der Umweltpreis 2017 wurde im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung an die Preisträger übergeben. Die Spannung beim Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel war groß, schließlich war man bei der letzten Vergabe des Umweltpreises im Jahr 2009 mit dem Hauptpreis ausgezeichnet worden.

Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg dankte allen 35 Initiativen, die sich um den Umweltpreis beworben hatten. Von Plettenberg sagte, die Preisverleihung im Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasium Trier „macht Mut, dass die Herausforderungen Umweltschutz und Klimawandel lösbar sind, und zwar in der Gemeinschaft.“ Die Einrichtungen, Gruppen und Institutionen zeigten mit großer Fantasie, welche Lösungen es geben könne. „Wir können auf alle Projekte stolz sein – sie erinnern an das, was möglich ist.“ Die Projekte dienten auch dem Bistum als Motivation und Ansporn, die Kohlendioxidemissionen zu halbieren. Er wünsche sich, dass die Projekte Kreise ziehen und ein Umdenken bewirken hin „zu einem nachhaltigen Klimaschutz und einer Schöpfungsverantwortung, die wir als Christen leben wollen.“ Der Generalvikar dankte der Diözesankommission für Umweltfragen um ihren Leiter Dr. GundoLames, die den Umweltpreis ausschreibt.

Die Preisverleihung erfolgte in drei Gruppen, die jeweils mehrere Preisträger umfassten. In der Gruppe der Kirchengemeinden und Institutionen erhielt das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel den Umweltpreis 2017 für das Projekt „Energiesparen in Kirchengemeinden“, das seit 2010 kontinuierlich angeboten wird. Es bietet Kirchengemeinden in Koblenz und der Region die Möglichkeit bis zu drei kirchliche Liegenschaften energetisch begutachten zu lassen. Am Ende steht ein Energiebericht, der die Ergebnisse zusammenfasst und wertvolle Tipps gibt, mit welchen Maßnahmen Energie eingespart werden kann. Viele der Maßnahmen erfordern keine oder nur geringe Investitionen und bergen ein erhebliches Einsparpotenzial. Bislang haben 30 Kirchengemeinden die Chance genutzt und am Projekt teilgenommen. Ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zeigt, was bereits in den Gemeinden umgesetzt werden konnte und mit welchen Erfolgen. So können auch die anderen von den gemachten Erfahrungen profitieren.

Den Hauptpreis konnte in diesem Jahr die CarMen gGmbH Koblenz für ihre umfassenden Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen, den Stromsparcheck für einkommensschwache Haushalte, den Kleiderladen und die Fahrrad-Recycling-Werkstatt entgegennehmen.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Preisverleihung gab es genügend Zeit, die Arbeit der anderen Preisträger in Augenschein zu nehmen und sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen.

Großes Interesse für Vermögensfragen der "Pfarrei der Zukunft"

Alles in einen Topf?

Andernach – „Unsere Pfarrei hat Napoleon und das Dritte Reich überstanden und jetzt kommt die Gefahr von innen“ – so lautete der Vorwurf eines Mannes aus der Pfarrei Pommern an den Trierer Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg. Gemeinsam mit der Finanzdirektorin des Bistums, Kirsten Straus, und Matthias Müller, Justiziar im Bischöflichen Generalvikariat hat er sich am 13. September bei der Infoveranstaltung zur Vermögensverwaltung in den Pfarreien der Zukunft in Andernach den Fragen und der Kritik gestellt.

Nach Beratungen in der Bistums-Dechantenkonferenz und im Kirchensteuerrat ist eine Vorentscheidung zur Vermögensfrage getroffen: Für jede „Pfarrei der Zukunft" wird eine „Kirchengemeinde" errichtet. Die gegenwärtigen Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände werden als Rechtsform abgelöst. Diese Variante hat die Expertengruppe „Arbeitsgemeinschaft Vermögen“ erarbeitet und mit „Ansatz B“ überschrieben.

„Bei dem anderen Lösungsansatz, bei Variante A, blieben die gegenwärtigen Kirchengemeinden zunächst bestehen. Über Fusionen, freiwillig oder durch wirtschaftliche oder personelle Not angestoßen, würde nach und nach eine einzige Kirchengemeinde entstehen“, erklärt Kirsten Straus den mehr als 300 Anwesenden in der Mittelrheinhalle. Die Pfarrei der Zukunft müsse dann eine schwierige Fusion nach der anderen verkraften. „Ansatz A“ fände sicher eine höhere Akzeptanz, jedoch sei dieses Konzept nicht mit der Umsetzung der Diözesansynode vereinbar, erklärt Straus.

Der schwierigere Weg - hat aber Vorteile


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Sommernewsletter 2017

Synode umsetzen

 In diesem Newsletter möchte das Synodenbüro über den
Stand der Umsetzung der Synode informieren.
Sie finden viele interessante Beiträge zum Beispiel zur Arbeit der Teilprozessgruppen
und zur Vermögensverwaltung in den "Pfarreien der Zukunft". 

 

 

 

 


Links zur Bistumssynode