Katholischen Kirche in und um Mayen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Pastoralen Raums Mayen

Der Pastorale Raum Mayen

Dialog zwischen dem Pastoralen Raum Mayen und der Verbandsgemeinde Mendig

Gemeinsam vorangehen für die Menschen in unserer Region

Zum Jahresanfang hat Bischof Dr. Stephan Ackermann den Pastoralen Raum Mayen errichtet. Er erstreckt sich über das bisherige Dekanat und die Pfarrei Rieden und umfasst die Pfarreiengemeinschaften  Mendig, Nachtsheim und Mayen sowie die zum 1. Januar neu fusionierte Pfarrei St. Jodokus.

Die Zuständigkeitsbereiche des Leitungsteams rund um Pfarrer Jörg Schuh als Dekan, Margit Ebbecke und Marek Jost sind vielfältig: Sie werden die Pfarreien unterstützen und sich dafür einsetzen, dass die Synodenergebnisse umgesetzt werden. Zudem sollen sie Kooperationspartnern zusammenbringen und “Orte von Kirche” fördern. “

Diesen Grundgedanken aufgreifend, vertieften nun Pfarrer Schuh, Margit Ebbecke und Marek Jost den Dialog mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Jörg Lempertz. Eine enge Kooperation als auch Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung bei den sehr herausfordernden, aktuellen Entwicklungen wurde vereinbart.

„Die Kirche ist sehr präsent in unserer Verbandsgemeinde. Sie steht zum katholischen Kindergarten St. Nikolaus, zum Altenheim Marienstift und auch zum Caritas Zentrum St. Raphael. Darüber hinaus leistet sie großartiges in der Jugend- und Seniorenarbeit sowie der Seelsorge. Die Kirche sollte die Neuordnung nun nutzen, um wieder näher an die Menschen heran zu rücken, verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewinnen und den Pastoralen Raum als Chance für eine lebendige Kirche vor Ort wahrzunehmen'', so Bürgermeister Lempertz.

Die Kirchenvertreter sehen ihre Hauptaufgabe jetzt darin, die vielen Charismen und Kompetenzen der Seelsorger*innen und der Ehrenamtlichen im Pastoralen Raum Mayen zu bündeln. Sie möchten gemeinsam mit den Gemeinden nach vorne schauen. “Besonders im Blick haben wir die Begleitung der jungen Familien, die heute vielfältige Anforderungen bewältigen müssen'', berichtet Margit Ebbecke. Auch soll ein Themenzentrum gebildet werden rund um Seelsorge Angebote im Bereich der Sterben, Tod und Trauer. Ein dritter Schwerpunkt wird die Glaubensverkündigung unserer frohen Botschaft sein. "Hier werden wir uns neu aufstellen”, erklärt Dekan Schuh, “und eng mit dem neuen Pfarrer der Pfarrei Mendig, Dr. Artur Schmitt, und dem Seelsorgeteam zusammenarbeiten.” “Damit dieses Zusammenspiel gelingt, ist es wichtig, die Ressourcen zu optimieren, um diese dann gezielt in diese Schwerpunkte einzusetzen", ergänzt Marek Jost.

Alle vier Gesprächsteilnehmer resümierten abschließend, dass ein solch inhaltstiefer und partnerschaftlicher Dialog geeignet ist, sich für die Mitmenschen in der Region bestens aufzustellen und dieser enge Kontakt auch in Zukunft gepflegt wird

Pastoraler Raum Mayen

Sechs neue SeelsorgerInnen starten

Der Pastorale Raum Mayen bekommt Verstärkung. Sechs SeelsorgerInnen aus unterschiedlichen Berufsgruppen sind fortan in und um Mayen tätig. Ihre Aufgabe wird es sein, “mit Menschen unterwegs zu sein und gemeinsam mit ihnen “Orte von Kirche” zu fördern und wachsen zu lassen”, so Frau Margit Ebbecke aus dem Leitungsteam des Pastoralen Raum Mayens. Hier sind die neuen SeelsorgerInnen:

Frau Pastoralreferentin Elisabeth Zenner wird im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit tätig sein. Über ihre Motivation sagt sie: “Mich motiviert für diese Aufgabe, dass ich absolut überzeugt bin von unserer christlichen Botschaft. Diese lautet für mich auf den ganz kurzen Nenner gebracht "Ich bin da!".

An einem wichtigen Ort von Kirche, dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, St. Elisabeth Mayen, hat die Klinikseelsorgerin Frau Rita Krebsbach ihren Dienst begonnen. Sie möchte “für Patienten, Angehörige und Mitarbeitende da sein, ein offenes Ohr haben, Leid mit aushalten, Zeit schenken, Sorgen und Hoffnungen miteinander teilen.”

Frau Pastoralreferentin Madeleine Esch ist neue Ansprechpartnerin für die Paar- und Familienpastoral. “Partnerschaften wie auch Familien sind bunt und vielfältig. Gemeinsam mit NetzwerkpartnerInnen schauen wir, was Paare und Familien hier im Pastoralen Raum Mayen brauchen und entwickeln u.a. religiöse Angebote”, so Frau Esch.

Herr Pfarrer Peter Maus kommt aus der Gefängnisseelsorge und wird seinen Dienst als Kooperator in einer der Kerngemeinden im Pastoralen Raum Mayen antreten. Er möchte dabei “im priesterlichen Dienst Gott und den Menschen dienen”, so Pfarrer Maus.

Zusätzlich starten zwei motivierte Frauen ihre Ausbildung zur Gemeinde- bzw. Pastoralreferentin bei uns. Frau Pastoralassistentin Lena Weinhold wird im kommenden Jahr vor allem im Bereich der Jugendpastoral arbeiten. Sie freut sich, “mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und von den Menschen zu lernen”, so Frau Weinhold.

Frau Gemeindeassistentin Stephanie Sartoris-Gäb möchte am “Aufbau einer vielfältigen, bunten und lebendigen Gemeinde, in der der Glaube erfahrbar und miteinander gelebt wird”, mitwirken und fühlt sich von ihrem Glauben motiviert. “Herr, erwecke deine Kirche und fange bei mir an!”, so Frau Sartoris-Gäb.

Kontakt zu den neuen SeelsorgerInnen über die Homepage des Pastoralen Raumes Mayen und über die Homepages der Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft Mayen

Glaubensbekenntnis· in Hangar 7

Ungewöhnliche Feier am Mendiger Flughafen

Von Elvira Bell
■ Mendig.
Vor einige Jahren sorgte das ökumenische Angebot "Gott am Ring" der Mendiger Kirchen im Rahmen des Festivals Rock am Ring bei den Festivalbesuchern auf dem Flugplatzgelände nicht nur für Aufsehen, sondern auch für Zustimmung. Am Sonntag sorgte ebenfalls auf dem Gelände des ehemaligen Heeresflugplatzes ein weiteres besonderes gemein­schaftliches Zusammentreffen für Furore. Dort wurde die Firmung, das letzte von drei sogenannten·Eingliederungssakramenten, an einem „Anders Ort" gespendet. Den Gottesdienstbesuchern bot sich ein ungewöhnliches Bild. Lebendigkeit und Lebensfreude wurden spürbar. Denn im mit schlichten Sitzbänken voll besetzten Hangar 7 erneuerten etwa 150 Firmanden im Beisein von mehr als 1000 Gläubigen ihr Taufversprechen. Dieses hatten bei der Taufe die Eltern und Paten für sie abgegeben. Die Entscheidung zur Firmung trafen die jungen Katholiken nun selbst. Ihnen standen Firmpaten zur Seite. „Die Firmbewerber kommen' aus dem pastoralen Raum Mayen - von Bell bis Boos, von Niederelz bis Virneburg, von Hausen bis Oberbaar", berichtete David Morgenstern. (...)
Das sei neu, so der Weihbischof. WEITER LESEN

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