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Bistum Trier hat gewählt

Bischof dankt allen Engagierten in der Gremienarbeit

Bitte beachten Sie auch die Rubrik "Wahlen 2022"

Hochwasserkatastrophe an Ahr, Mosel und Rhein

Wir trauern um die Menschen, die durch das Hochwasser ihr Leben verloren haben. Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei ihnen und ihren Angehörigen; bei den Vermissten; bei allen, die Schaden erlitten haben; und bei den Helferinnen und Helfern. 

Für alle, die von dem extremen Wetter betroffen sind,
für jene, die im Hochwasser Haus, Hab und Gut verloren haben
und nicht wissen, wie es weitergehen soll.

Für die vielen Menschen, die durch die Fluten ums Leben gekommen sind
und für alle, die mit ihrer Trauer um sie hilflos zurückbleiben.
Für die vielen Vermissten und alle, die nach ihnen suchen.

Für die Helfer der Rettungsdienste und alle,
die im unermüdlichen Einsatz den betroffenen Menschen beistehen,
für alle, die bei der Hilfe bis an ihre Grenzen gehen
und für die, die im Einsatz verletzt wurden oder gestorben sind.

Psychologische Hilfe

Die rheinland-pfälzische Landesregierung weitet ihre psychologische Hilfe für Betroffene der Unwetterkatastrophe aus. Eine Telefonhotline ist  freigeschaltet.

Anrufer werden entweder von Psychologinnen und Psychologen telefonisch beraten oder es wird ihnen ein Therapieplatz vermittelt.

Die Telefonnummer der Hotline lautet: 0800 57 58 767.

https://mastd.rlp.de/de/service/presse/detail/news/News/detail/rheinland-pfalz-erweitert-psychosoziale-hilfen-fuer-betroffene-des-der-unwetterkatastrophe/

Spendenkonto

Diese Spendenkonten sind zur Nothilfe eingerichtet:

"Hochwasser 2021“ Hilfskonto von Bistum und Caritas
IBAN:  DE43 3706 0193 3000 6661 21
BIC: GENODED1PAX

Spendenkonto Caritas Stiftung Menschen in Not
IBAN: DE43 3706 0193 3017 0010 18
BIC: GENODED1PAX

Bistum und Diözesan-Caritasverband haben zusammen mit der Stiftung Menschen in Not als Grundstock 50.000 Euro dort bereitgestellt. Das Bistum Mainz und der Caritasverband der Diözese Mainz haben zusammen mit der Ketteler-Stiftung in Mainz weitere 35.000 Euro bereitgestellt. Danke für dieses Zeichen der Solidarität!

Viele Einsatzstellen weisen darauf hin, dass Sachspenden derzeit nicht (mehr) benötigt werden. Bitte erkundigen Sie sich zunächst bei den zuständigen Stellen, bevor Sie gut gemeinte Sachspenden auf den Weg schicken. Vielen Dank!

 

Telefon-Seelsorge

Wer mit jemandem über das Erlebte sprechen möchte: Sie erreichen die kostenlose Telefonseelsorge unter folgender Nummer: 0800 - 111 0 111 und 0800 - 111 0 222 sowie online über

www.telefonseelsorge.de 

 

Wie geht es weiter? Lebensberatung

Auf dieser Seite finden Sie alle unsere Beratungsstellen, die Problembereiche, bei denen wir helfen können und viele andere Angebote. Für Sie zuständig ist die jeweilige Beratungsstelle, die in Ihrem Landkreis liegt.

www.lebensberatung.info


Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität.

Es gibt verschiedene Unterstützungsangebote. Hier finden Sie unter anderem Beratungs- und Begleitungsangebote und hilfreiche Links.

Sie sind nicht allein!

kfd Frauen

Treffen der fand regen Zuspruch

Region. Zahlreiche Frauen folgten Ende Juli der Einladung der kfd im Dekanat Mayen-Mendig nach Welling. Nach einem Besuch der Pfarrkirche St. Paulinus wanderten die Frauen weiter zum idyllischen Platz an der Alten Kirche. Dort feierten sie unter alten Bäumen eine meditative Andacht unter dem Thema Denn es ist Sommerzeit – eine gute Zeit, Gott zu danken und zu loben. Anschließend saßen die Frauen bei herrlichem Wetter noch bis in den frühen Abend im Biergarten Zur Post zusammen. „Es tat gut, sich nach der langen Coronapause wiederzusehen und auszutauschen“ – so das Fazit der Frauen.

Dekanat Mayen-Mendig

"Sondierungsphase" erfolgreich beendet

Bischof Dr. Stephan Ackermann hatte für die erste Jahreshälfte 2021 ein fünfköpfiges Team beauftragt, in den Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften im Dekanat Mayen-Mendig einen Beratungs- und Entscheidungsprozess zu begleiten. Hauptziel dieser Sondierung war die Beratung, zu welchem Zeitpunkt die Pfarreien einer Pfarreiengemeinschaften zu einer neuen Pfarrei zusammenschließen wollen (Fusion). Ebenso wurde nach der Errichtung des pastoralen Raumes gefragt.

„Wir konnten in allen Pfarreiengemeinschaften intensive Gespräche mit den Ratsmitgliedern führen. Größtenteils mussten wir wegen der Corona-Situation die Verantwortlichen zu Videokonferenzen einladen.”, beschreibt Pastoralreferentin Margit Ebbecke als Mitverantwortliche den Prozess.

Pfr. Jörg Schuh, geschäftsführender Leiter des Dekanates, ergänzt: „Wir sind dankbar, dass sich so viele Ratsmitglieder auf diese ungewohnte neue Kommunikationsform eingelassen haben. Beim zweiten oder dritten Treffen war die neue Technik schon Routine.“

Nach dem “römischen Stopp für die Pfarrei der Zukunft” musste die Bistumsleitung neue Lösungen entwickeln. Die Verantwortlichen in den Pfarreien erlebten,
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