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mayen(at)bistum-trier.de

Die Mailadresse des ehemaligen Dekanates Mayen-Mendig ist abgeschaltet.

25 Jahren im Raum Mayen aktiv

Pastoralreferentin Mechthild Meyer verabschiedet sich in den Ruhestand

Mayen.  Nach insgesamt 25 Jahren im Dekanat Mayen-Mendig und im Pfarrverband Mayen geht Frau Pastoralreferentin Mechthild Meyer zum 1. April in den wohlverdienten Ruhestand. “Es waren vielfältige, herausfordernde und spannende Jahre,” so Mechthild Meyer und schaut dankbar und gerne zurück.

”Frau Mechthild Meyer war über viele Jahre für Haupt- und Ehrenamtliche ein wichtiges Gesicht des ehemaligen Dekanates Mayen-Mendig. Mit ihr geht eine Ära zu Ende”, sagt Dekan Jörg Schuh vom Leitungsteam des neuen Pastoralen Raumes Mayen. “ Von Herzen sprechen wir unseren Dank und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit und ihr verlässliches Engagement als Dekanatsreferentin aus.” (WEITER LESEN)

Verhinderung von sexualisierter Gewalt

Katholische Pfarreien erstellen Schutzkonzept

In der katholischen Kirche versuchen haupt- und ehrenamtlich Engagierte, christliches Leben und christliche Werte an Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Bei den Messdienerinnen und Messdienern, in Gruppenstunden und Ferienfreizeiten, in der Vorbereitung auf Erstkom-munion und Firmung kommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen.
Schon seit Jahren werden deshalb alle Verantwortlichen in den Pfarreiengemeinschaften Ma-yen, Mendig und Nachtsheim und in der zusammengeführten Pfarrei St. Jodokus in der Prä-vention, also der Verhinde-rung von sexualisierter Ge-walt, geschult. Sie werden auf die Grenzen aufmerksam gemacht, die nicht über-schritten werden dürfen und trainiert, achtsam mit den Anvertrauten umzugehen.
Nun hat der Bischof die Pfarreien beauftragt, ein „Institutionelles Schutzkonzept“ zu erstel-len. Es soll neben der Kinder- und Jugendarbeit auch den Umgang mit schutz- und hilfebe-dürftigen Erwachsenen berücksichtigen. Das Schutzkonzept soll dazu beitragen, dass eine „Kultur der Achtsamkeit“ entsteht. Mehr Achtsamkeit hilft, eine sichere Umgebung für die uns anvertrauten Menschen aufzubauen.
Dieses Schutzkonzept soll maßgeschneidert auf die pfarrliche Ebene passen. Deshalb wird es gemeinsam entwickelt und soll immer wieder aktualisiert werden. Hierfür ist der Weg klar umrissen und vorgegeben:
1. In jeder Pfarreiengemeinschaft sind der Pfarrer oder ein anderer Priester zusammen mit einer hauptamtlichen Mitarbeiterin für die Erarbeitung verantwortlich.
2. Alle, die in den Pfarreien mitarbeiten, und die Öffentlichkeit werden ständig infor-miert.
3. Die Verantwortlichen rufen noch vor Ostern eine Arbeitsgruppe zusammen, in der Mitglieder der Gremien, Vertreterinnen und Vertreter aus Kinder- und Jugendarbeit, Sakramentenkatechese und Seniorenarbeit mitarbeiten.
4. Diese Arbeitsgruppe bezieht möglichst viele Kinder, Jugendliche, Senioren und alle, die mit ihnen zusammenarbeiten, in die Erarbeitung des Schutzkonzepts mit ein. Die, um deren Schutz es geht, sollen entdecken und benennen helfen, wo und in welchen Situationen man besonders achtsam mit ihnen umgehen muss.
5. Schließlich wird das gemeinsam erarbeitete Schutzkonzept von der zuständigen „Fachstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt“ geprüft und ggf. mit Änderungen durch den Rechtsträger der Kirchengemeinden in Kraft gesetzt. Der Bischof und die Öffentlichkeit werden dann entsprechend informiert.
Schon seit Jahren wird vor Ort viel dafür getan, der Kirche anvertraute Menschen bestmöglich vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Das wird nun als verbindliches Schutzkonzept über-prüft, gebündelt und veröffentlicht.
In der katholischen Kirche sollen nicht nur Worte gemacht werden – entscheidend ist, wie die Achtsamkeit füreinander vor Ort gelebt wird.
Dekan Jörg Schuh.

Weltgebetstag 2022

Rückblick

Unter dem Motto "Zukunftsplan: Hoffnung"; wurde der Weltgebetstages in diesem Jahr gehalten. Frauen aus England, Wales und Nordirland berichteten aus ihrem Leben. Sie stellten ihre Situation der Armut, Einsamkeit und Missbrauch in den Blick, in denen viele Frauen und Mädchen leben, auch in reichen Industrieländern. Sie erzählten, dass die Hoffnung auf Änderung nie aufgegeben werden darf, Situationen zu ändern, auch
wenn der Anfang schwer ist. Der gut besuchte Gottesdienst brachte eine Spende über 520,00 €, die dem Deutschen Weltgebetskomitee überwiesen wurden,. Es ist ein Beitrag für den Zufluchtsort für Frauen und Mädchen "The Link Café". Es ist eine Anlaufstelle für Frauen, die ihrem gewalttätigem Partner entfliehen wollen. Dort erhalten sie Unterstützung,Rechtsberatung und materielle Hilfe. In diesem Gottesdienst der Hoffnung wurde auch an die vielen Menschen in der Ukraine gedacht. Vor allen auch an die Frauen mit ihren Kindern, die auf der Flucht sind. Ihre Heimat wird zerstört und viele Menschen werden ihr Leben verlieren.

Die Gottesvorlage für den Weltgebetstag 2023 kommt aus Taiwan mit dem Titel "I have heard about your faith" (Ich habe von deinem Glauben gehört). Er findet am 03.03.2023 statt.

Für Ehrenamtliche und Interessierte

Fort- und Weiterbildung 2022

 

Das Förderheft mit Fort- und Weiterbildungsangeboten für 2022 ist fertig! Es enthält wieder eine Vielzahl an Angeboten und Formaten, die Sie in Ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen möchten.

Gerne können Sie ein Exemplar bestellen. ehrenamt(at)bistum-trier.de

Wir wünschen Ihnen Freude und manche persönliche Anregung beim Stöbern in diesem Heft.


Das Fortbildungsheft zum stöbern und downloaden
 

Hochwasserkatastrophe an Ahr, Mosel und Rhein

Wir trauern um die Menschen, die durch das Hochwasser ihr Leben verloren haben. Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei ihnen und ihren Angehörigen; bei den Vermissten; bei allen, die Schaden erlitten haben; und bei den Helferinnen und Helfern. 

Für alle, die von dem extremen Wetter betroffen sind,
für jene, die im Hochwasser Haus, Hab und Gut verloren haben
und nicht wissen, wie es weitergehen soll.

Für die vielen Menschen, die durch die Fluten ums Leben gekommen sind
und für alle, die mit ihrer Trauer um sie hilflos zurückbleiben.
Für die vielen Vermissten und alle, die nach ihnen suchen.

Für die Helfer der Rettungsdienste und alle,
die im unermüdlichen Einsatz den betroffenen Menschen beistehen,
für alle, die bei der Hilfe bis an ihre Grenzen gehen
und für die, die im Einsatz verletzt wurden oder gestorben sind.

Psychologische Hilfe

Die rheinland-pfälzische Landesregierung weitet ihre psychologische Hilfe für Betroffene der Unwetterkatastrophe aus. Eine Telefonhotline ist  freigeschaltet.

Anrufer werden entweder von Psychologinnen und Psychologen telefonisch beraten oder es wird ihnen ein Therapieplatz vermittelt.

Die Telefonnummer der Hotline lautet: 0800 57 58 767.

https://mastd.rlp.de/de/service/presse/detail/news/News/detail/rheinland-pfalz-erweitert-psychosoziale-hilfen-fuer-betroffene-des-der-unwetterkatastrophe/

Spendenkonto

Diese Spendenkonten sind zur Nothilfe eingerichtet:

"Hochwasser 2021“ Hilfskonto von Bistum und Caritas
IBAN:  DE43 3706 0193 3000 6661 21
BIC: GENODED1PAX

Spendenkonto Caritas Stiftung Menschen in Not
IBAN: DE43 3706 0193 3017 0010 18
BIC: GENODED1PAX

Bistum und Diözesan-Caritasverband haben zusammen mit der Stiftung Menschen in Not als Grundstock 50.000 Euro dort bereitgestellt. Das Bistum Mainz und der Caritasverband der Diözese Mainz haben zusammen mit der Ketteler-Stiftung in Mainz weitere 35.000 Euro bereitgestellt. Danke für dieses Zeichen der Solidarität!

Viele Einsatzstellen weisen darauf hin, dass Sachspenden derzeit nicht (mehr) benötigt werden. Bitte erkundigen Sie sich zunächst bei den zuständigen Stellen, bevor Sie gut gemeinte Sachspenden auf den Weg schicken. Vielen Dank!

 

Telefon-Seelsorge

Wer mit jemandem über das Erlebte sprechen möchte: Sie erreichen die kostenlose Telefonseelsorge unter folgender Nummer: 0800 - 111 0 111 und 0800 - 111 0 222 sowie online über

www.telefonseelsorge.de 

 

Wie geht es weiter? Lebensberatung

Auf dieser Seite finden Sie alle unsere Beratungsstellen, die Problembereiche, bei denen wir helfen können und viele andere Angebote. Für Sie zuständig ist die jeweilige Beratungsstelle, die in Ihrem Landkreis liegt.

www.lebensberatung.info


Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität.

Es gibt verschiedene Unterstützungsangebote. Hier finden Sie unter anderem Beratungs- und Begleitungsangebote und hilfreiche Links.

Sie sind nicht allein!