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Plakat Hotline

- Wann - Wo - Wie -

Gottesdienste

In den Pfarreiengemeinschaften haben nach der Corona-Pause wieder die ersten Gottesdienste stattgefunden.
Wann weitere Gottesdienste stattfinden und wie Sie sich anmelden können, regelt jede Pfarreingemeinschaft selbstständig. Alle Informationen erhalten Sie auf der jeweiligen Homepage der Pfarreiengemeinschaft, im Pfarrbrief oder telefonisch bei den Pfarrsekretär/-innen in den Pfarrbüros

Weitere Kontaktdaten der jeweiligen Pfarreiengemeinschaften: HIER

 

Die „European Solidarity Challenge“ war ein toller Erfolg

 

... und es kann weiterhin gespendet werden!

Mit einer Reichweite von 60.000 Menschen und 26.000 Euro Spenden hätte die Jugendaktion im Bistum Trier „Wir gegen Rassismus“ nicht gerechnet, als ihr erstes virtuelles Planungstreffen für die am vergangenen Freitag stattgefundene „European Solidarity Challenge“ stattfand.

Das Ziel lautete: Möglichst              WEITER LESEN

Hier kann man sich das Konzert nochmals anschauen, die tolle Musik genießen und auch weiterhin spenden: https://www.caritas-international.de/livekonzert.

Nach dem Herunterfahren jetzt wieder Starten

Neustart der Gottesdienste

In Mayen gab es nach der Zwangspause erstmals wieder am letzten Sonntag, den 10.05.2020eine Eucharistiefeiern um 10.30 Uhr und um 18.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche.  Dort bis auf weiteres auch an den folgenden Sonntagen. Personen aus den Pfarrgemeinderäten hatten bereits Abstandsmessungen vorgenommen und mögliche Sitzplätze markiert. Etwa 45 Leute können pro Gottesdienst dabei sein. Auch wenn es keinen grundsätzlichen Ausschluss von Gläubigen geben soll, so wird doch denjenigen, die einer Risikogruppe angehören, dringend geraten ihre Entscheidung der Teilnahme verantwortungsvoll zu prüfen. Die Mitfeiernden müssen sich im Pfarrbüro Herz-Jesu bis Freitag 12.00 Uhr mit Adresse anmelden, damit im Fall der Fälle eine Kontaktrückverfolgung seitens staatlicher Behörden möglich ist. Ein kleines Empfangsteam hat vor den Gottesdiensten die Aufgabe anhand der Listen die Berechtigung zur Teilnahme zu prüfen, auf die Einhaltung der Hygienevorschriften (Maskenpflicht) zu achten und den Gläubigen bei der Suche ihrer Plätze zu helfen. Nur der zelebrierende Priester wird die Hl. Kommunion austeilen, und sich dazu unmittelbar vorher im Altarraum nochmals gründlich die Hände waschen. Er zieht Handschuhe an und legt den Leuten die Hl. Kommunion in die Hand. Auf die im Ritus gewohnte direkte Ansprache „Der Leib Christi“ wird dabei verzichtet. Apropos Verzicht: Ein nicht geringer Verzicht wird wohl in den nächsten Wochen der dezimierte Gesang sein. Dennoch freuen wir uns auf schöne Instrumentalmusik und die Unterstützung unseres Kantors.

Gleiches gilt auch für die Pfarreiengemeinschaften in Nachtsheim und in Langenfeld. Auch dort soll es bei ähnlicher Vorgehensweise (Anmeldung in den Pfarrbüros!) einen behutsamen Start am kommenden Samstag und Sonntag geben. In der Kirche Nachtsheim am Sa. um 18.30 Uhr, und am So 9.00 Uhr und 11.00 Uhr, in der Kirche von Wanderath am So um 10.00 Uhr, 10.00 und in der Pfarrkirche Langenfeld am  So 17.05, 10.00 Uhr. Anmeldungen über das Pfarrbüro oder die Homepage (Kalender) der Pfarreiengemeinschaft (www.pfarreiengemeinschaft-langenfeld.de)

Die Pfarreiengemeinschaft Mendig wartet noch ab und setzt noch ein wenig länger auf Videoübertragungen, die übrigens auch in der Pfarreiengemeinschaft Mayen zusätzlich beibehalten werden sollen. Die bisherigen  Rückmeldungen zeigen, dass viele sehr dankbar dafür sind mit den „eigenen Leuten“ in den bekannten Kirchengebäuden mitfeiern zu können.


 Kirchenmusik in Corona-Zeiten -
Infos unseres Dekanatskantors V. Kaufung
 

Bistum Trier legt Schutzkonzept für gemeinschaftlich gefeierte Gottesdienste vor

„Schritt für Schritt“ zum Gottesdienst

  • "Schritt für Schritt" zum Gottesdienst

    Bistumsweit/Trier – Am 30. April entscheiden die Ministerpräsidentinnen und –präsidenten in Abstimmung mit der Bundesregierung, ob und wie Gottesdienste in Deutschland wieder unter Einbezug der Öffentlichkeit gefeiert werden können. Seit rund sechs Wochen sind gemeinschaftliche Feiern aufgrund der Umstände im Zusammenhang mit der Corona-Krise bundesweit ausgesetzt. Sollten Bund und Länder grünes Licht geben, könnten bereits am kommenden Wochenende öffentliche Sonntagsmessen stattfinden. Das Bistum Trier hat nun ein umfassendes Schutzkonzept im Hinblick auf eine mögliche Lockerung der Maßnahmen vorgestellt.

    Dabei solle gewährleistet sein, dass die Heilige Messe würdig gefeiert wird und zugleich so gestaltet ist, dass „die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird“. So heißt es in dem am 27. April von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg vorgelegten Schutzkonzept „Schritt für Schritt“.

    „Erste Priorität sollen die Sonntagsmessen haben sowie Gottesdienste im Zusammenhang mit Sterbefällen“, schreibt Bischof Dr. Stephan Ackermann begleitend dazu. Auch sollen andere gottesdienstliche Formen wie etwa Wort-Gottes-Feiern und Andachten wieder stattfinden, allerdings nur dort, „wo es möglich ist“.

  • Abstand und Voranmeldung

    Abstand und Voranmeldung

    Maßgeblich seien dabei die geltenden staatlichen, kommunalen und kirchlichen Bestimmungen für Versammlungen in geschlossenen Räumen, heißt es in dem Konzept. Grundsätzlich sei in Rheinland-Pfalz pro zehn Quadratmeter eine Person zugelassen und der Mindestabstand von 1,5 Meter müsse durchweg eingehalten werden. Im Saarland beschränkt sich die Verordnung auf einen Mindestabstand von zwei Metern. Weitere Anforderungen sind etwa die Möglichkeit einer Einbahn-Regelung für das Betreten der Kirche, optische Markierungen und Absperrungen, eine gute Belüftung sowie die Desinfektion von Kontaktflächen, liturgischen Gegenständen und Mikrofonen. Das Konzept sieht vor, dass der zuständige Pfarrer zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien vor Ort entscheidet, ob unter diesen Bedingungen Gottesdienste gefeiert werden können. Gemeinsam soll auch entschieden werden, welche Kirchen dazu geeignet sind und wie viele Gottesdienste gefeiert werden. Da die zulässige Anzahl der Mitfeiernden von der Fläche des Kirchenraumes abhängt, können Gläubigen nur nach vorheriger Anmeldung am Gottesdienst teilnehmen. Dies soll unkompliziert per Anruf im örtlichen Pfarrbüro möglich sein. Verbindlich ist auch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, außerdem soll Handdesinfektionsmittel an den Ein- und Ausgängen bereitgestellt werden.

  • Empfang der Kommunion unter Hygienevorgaben wieder möglich

    Empfang der Kommunion unter Hygienevorgaben wieder möglich

    „Die Umsetzung erfordert einiges an Kraft, Geduld und Organisation, sowie eine hohe Disziplin von allen Mitfeiernden“, schreibt Ackermann weiter. In dieser Situation sei es notwendig, dass sich Haupt- und Ehrenamtliche gegenseitig unterstützen. Die Gläubigen im Bistum Trier werden im auf die Dauer von maximal einer Stunde begrenzten Gottesdienst auf liebgewonnene Elemente verzichten müssen: So entfällt etwa die musikalische Begleitung durch Chor oder Orchester, die Weihwasserbecken bleiben leer und auch beim Friedensgruß gilt analog zum staatlichen Kontaktverbot: Kein Körperkontakt! Um die Teilnahme an der Eucharistie zu ermöglichen, gelten strenge Hygienevorgaben, denn der Empfang der Kommunion soll auch unter den derzeitigen Bedingungen möglich sein. Die Mund- und Kelchkommunion bleibt jedoch weiterhin untersagt.

    Die Feiern von Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sind mit Blick auf die staatlichen Vorgaben zur Versammlung größerer Gruppen bis auf weiteres nicht möglich. Für Gottesdienste in Verbindung mit Bestattungen gelten hingegen dieselben Regeln wie für Sonntagsgottesdienste.

  • Weitere Informationen

    Weitere Informationen gibt es auf: www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona/.

    (ih)

COVID-19 im Bistum Trier

Informationen zum Umgang mit dem "Corona-Virus"

In Abstimmung mit den zuständigen Behörden und gemäß der Empfehlungen der Experten entscheiden die Verantwortlichen im Bistum Trier jeweils angepasst an die aktuelle Lage über Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus.

Wir beobachten die Lage fortlaufend und informieren hier.

Zur schnellen Information stellen wir Ihnen hier  jeweils den letzten Stand im Gesamten dar und kennzeichnen die letzte Aktualisierung der Seite mit Datum oben über der Hauptüberschrift. Einzelne Veränderungen werden nur in Ausnahmefällen eigens markiert (z.B. durch Kursivdruck), da dies in der Fülle der Informationen ansonsten nicht sichtbar wäre.

Ständig aktualisierte Informationen zu den Maßnahmen des Bistums Trier zum Umgang mit dem Corona-Virus/COVID-19 gibt es auf www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/. Digitale Angebote zur Glaubensausübung gibt es auf www.bistum-trier.de/glaube-spiritualitaet/gottesdienst/medial-mitfeiern/.