Unsere Webseite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt die Seite für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Auf dem Weg zur Pfarrei der Zukunft Mayen

Zum 1. Januar 2020 wird die Pfarrei der Zukunft Mayen errichtet werden. Daher möchten wir Sie auf dieser Seite über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden halten und informieren - mit Blick auf die Entscheidungen zum Umsetzungsprozess auf der Bistumsebene, aber auch mit Blick auf Informationen, die die Pfarrei der Zukunft Mayen ganz konkret betreffen.


Pfarrei der Zukunft - herausgerufen

Das formale Anhörungsverfahren

Allen Gremien und Personen, die in die formale Anhörung einzubeziehen sind, ist in den letzten Tagen ein Brief zugegangen, in dem der Bischof um eine Stellungnahme bittet.
Der Brief ist sehr umfassend. Hier bieten wir einen  Überblick über die Schritte des Briefes und eine kurze Erläuterung.

  • Der Bischof betont zunächst, dass er die Ergebnisse der Diözesansynode 2013 bis 2016 verbindlich in Kraft gesetzt hat. Nachzulesen ist das im Kirchlichen Amtsblatt Nr. 119, 120/2016. Das Abschlussdokument ist weiterhin im Synodenbüro erhältlich.
  • Der Bischof begründet den anstehenden Schritt, neue Pfarreien zu errichten, Bezug auf die Ergebnisse der Diözesansynode.
  • Im folgen Abschnitt Resonanz und Diskussion seit zwei Jahren zeigt der Bischof auf, dass es bereits vor der formalen Anhörung viele Diskussions- und Informationsveranstaltungen zu den geplanten Veränderungen gab.
  • Eine neue strukturelle Gestalt der territorialen Seelsorge soll durch die Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode entstehen: der Bischof skizziert dazu die wichtigsten Veränderungen in vier Punkten.
  • Der Bischof erklärt, dass die Errichtung der neuen Pfarreien in zwei Schritten erfolgt. (Pressekonferenz im Januar 2019). Außerdem führt er aus, dass es zwei Anhörungsphasen geben wird. Die Gegenstände der ersten Anhörung listet er auf, auf die zweite Anhörung, die auf die ortsspezifischen Gegebenheiten eingehen wird, verweist der Bischof im Text.
  • Bis hierhin sind die Schreiben an alle Zielgruppen gleich.
  • Im Abschnitt Gelegenheit zur Stellungnahme wendet sich der Bischof an jedes Gremium bzw. jede Personengruppe unter Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage für die Anhörung.

Zum Anhörungsverfahren hat das Bistum Trier umfassende Informationen veröffentlicht.

Alle wichtigen Downloads:

Entwurf

Gesetzestext zur Errichtung der Pfarrei der Zukunft

Über das Verfahren zum Entwurf des Gesetzestextes werden die zuständigen Personen und Räte in Kürze informiert.

 

 

Hier können Sie die Informationsbroschüre 1 und 2  "Pfarreien der Zukunft - EinBlicke" einsehen und herunterladen bzw. ausdrucken.
Die zweite Ausgabe der EinBlicke - Zeitung zur Anhörung, gibt Informationen zu den Themen des Gesetzentwurfs und versteht sich als eine Art Lesehilfe dazu



Informationen und Neuigkeiten aus dem Bistum

  • Informationen vom 11. Februar 2019

    Am 11. Februar hat eine Reihe von über dreißig Informations-Veranstaltungen über den Stand und das weitere Vorgehen zur Bildung der Pfarreien der Zukunft begonnen. Generalvikar Ulrich von Plettenberg hat dazu einen Brief - an alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an die Mitglieder der Räte. In diesem Brief gibt es weitere Informationen zu den Orten von Kirchen, der Synodalversammlung, zu ehrenamtlichen Engagement, zum Rat der Pfarrei, zu Verwaltungsteams, zu Vermögen und zum Anhörungsverfahren.  Den Brief finden Sie unter diesem Link.

    Oder hier zum Download:  Brief des Generalvikars

  • Zum 1. Januar werden zunächst 15 Pfarreien der Zukunft errichtet

    Bischof Stephan Ackermann und Generalvikar Ulrich von Plettenberg haben am 10. Januar 2019 bekanntgegeben, dass 13 Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier zum 1. Januar 2020 errichtet werden - und dass die anderen 22 Pfarreien der Zukunft sich zunächst mehr auf die Umsetzung wichtiger Inhalte des Synodenbeschlusses "heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" konzentrieren können, bevor sie spätestens zum 1. Januar 2022 ebenfalls "an den Start gehen". Am 11. Februar 2019 berichteten Bischof und Generalvikar, dass zwei weitere Pfarreien der Zukunft das Kriterium "gleiche Fläche wie bisherige Dekanate" gemeinsam erfüllen und deswegen ebenfalls zum 1.1.2020 errichtet werden sollen: Mayen und Sinzig.

    Es geht also jetzt um die Pfarreien Andernach - Bad Kreuznach - Betzdorf - Idar-Oberstein - Koblenz - Mayen - Neuwied - Ochtendung - Saarbrücken - Sinzig - St. Wendel - Tholey - Völklingen - Wadern - Wittlich.

  • EinBlicke - das Arbeitsheft zur Pfarrei der Zukunft

    Ein erstes „Bild“ der Pfarrei der Zukunft - entstanden aus der Arbeit zahlreicher Teilprozessgruppen und den Beratungen der Bistumsleitung und der diözesanen Gremien im zurückliegenden Jahr. Mit Grafiken und kurzen Texten geben wir einen Einblick in die Art und Weise, wie sich das Leben und Arbeiten in den Pfarreien zukünftig gestalten kann und wie sie aufgebaut sein werden.

    Das Heft richtet sich an alle, die in ihrer Umgebung – etwa in engagierten Gruppen oder Räten – über den Stand der Dinge informieren wollen und am Bild der Pfarrei der Zukunft mitarbeiten möchten. "EinBlicke" ist bewusst nicht auf Dauer angelegt. Denn derzeit arbeiten so viele Gruppen an den verschiedenen Themen, dass der heutige Stand sicher in wenigen Wochen schon weiter entwickelt sein wird. Sobald das der Fall ist, legen wir eine neue Version vor. - hier geht's zu "EinBlicke".

Pfarrei der Zukunft Mayen startet 2020

Der Bischof hat aufgrund eines Beschlusses der Erweiterten Leitungskonferenz entschieden, dass auch die Pfarreien der Zukunft Mayen und Sinzig zum 01. Januar 2020 formal errichtet werden sollen.
Grundlage dieser Entscheidung sind mehrere schriftliche Eingaben von Hauptamtlichen wie Ehrenamtlichen aus dem Dekanat Mayen-Mendig und Remagen-Brohltal aus den pastoralen Gremien, in denen deutlich und nachvollziehbar ersichtlich wird, dass vor Ort eine Bereitschaft und Motivation zur Umsetzung der Synoden Ergebnissen vorhanden ist, wenngleich auf der Ebene der Verwaltung (Verwaltungsräte) noch viele Fragen zu klären sind. Hinzu kommt, dass diese beiden Dekanate zusammengenommen die beiden neuen Pfarreien abbilden und daher keine Einschnitte in benachbarte Dekanate notwendig sind.
Wir sind interessiert zu erfahren, was diese Entscheidung bei Ihnen / Euch auslöst und freuen uns auf eine diesbezügliche Rückmeldung.

Jetzt schon verweisen wir auf eine Informationsveranstaltung des Bistums innerhalb der Pfarrei der Zukunft Mayen am 26. März 2019 von 18.30 bis 21.30 Uhr im Infozentrum Maria-Laach zu der die Ehrenamtlichen aus den Räten sowie die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger eingeladen sind. An diesem Abend besteht die Möglichkeit sich informieren zu lassen und eigene Fragen einzubringen.


Hier

Schreiben von Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und die Einladung 26.03.2019 (Kopie 1)