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Auf dem Weg zur Pfarrei der Zukunft Mayen

Zum 1. Januar 2020 wird die Pfarrei der Zukunft Mayen errichtet werden. Daher möchten wir Sie auf dieser Seite über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden halten und informieren - mit Blick auf die Entscheidungen zum Umsetzungsprozess auf der Bistumsebene, aber auch mit Blick auf Informationen, die die Pfarrei der Zukunft Mayen ganz konkret betreffen.


Zeitplan im Zugehen auf die Pfarrei Mayen

  • 19. September 2019: Bekanntgabe des neuen Leitungsteam der Pfarrei Mayen (ab 01. Januar 2020): Wir begrüßen ganz herzlich Margit Ebbecke, Jörg Schuh und Marek Jost!
     
  • 15. Oktober 2019: Veröffentlichung des Gesetzes zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016

und

Versand des Entwurfs zu den Dekreten (= Beginn der 2. Anhörungsphase)

  • 25. Oktober 2019: Treffen der Steuerungsgruppe
     
  • Bis 03. November 2019: Sicherer Zeitraum für die Befassung mit den Dekreten:
    15. Oktober bis 03. November 2019. Einreichungsschluss im Synodenbüro: 04. November 2019.
     
  • zwischen dem 13. November und 16. Dezember 2019:
    Wahlversammlung zum ersten Rat der Pfarrei
     
  • Erlass der Dekrete zum 15. November 2019
     
  • 18. November 2019: Dekanatskonferenz
     
  • 19. November 2019: Treffen der Hauptamtlichen
     
  • im November: Treffen der Angestellten der Kirchengemeinden mit dem Bistum
    (es erfolgt eine gesonderte Einladung)
     
  • 22.  November 2019: Treffen der Steuerungsgruppe

Schreiben an die Räte

Die Dokumente, die die Vorsitzenden der Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte diese Woche erhalten haben, finden Sie auch  HIER in digitaler Form (rechts neben der Arbeitshilfe).

Beim Verusch, die Dinge so gut wie möglich zu kommunizieren, schleicht sich auch Mal ein Fehler ein:
So ist im Schreiben an die Räte vom "Wahlvorstand" die Rede, gemeint ist aber der "Wahlausschuss".
Auch wurde der frühstmögliche Termine für die Wahlversammlung auf den 13. November 2019 datiert.

Wir bitten um Nachsicht.

Wahl zum ersten Rat der Pfarrei

Informationen und Material zur Wahl des ersten Rates der Pfarrei ab Okober auf der Homepage des Bistums Trier!

 

Bistumsleitung geht auf Änderungswünsche nach der Anhörung ein

Der Rat der Pfarrei - Pastoral und Vermögen: "Zwei in Eins"

Aufgrund der Stellungnahme des Katholikenrates und der Rückmeldungen aus der  Anhörung  hat die Bistumsleitung den Entwurf für ein verändertes Rätesystem vorgelegt. Zwar soll es weiterhin einen Rat der Pfarrei geben, jedoch mit zwei eigenständigen Kammern. Pastoral- und Vermögenskammer können so themenspezifischer arbeiten; gleichzeitig gibt es jedoch gemeinsame Aufgaben für den Rat wie die Schwerpunktsetzung für das seelsorgliche und kirchliche Handeln in der Pfarrei, Haushaltsplanung und übergeordnete Vermögensverwaltung oder die Wahl der ehrenamtlichen Mitglieder im Leitungsteam. Der Vorsitz in der Pastoralkammer ist bei einem Laien, der Vorsitz der Vermögenskammer beim Pfarrer im Leitungsteam angesiedelt. Den Vorsitz des Rates der Pfarrei soll der/die Vorsitzende der Pastoralkammer führen.

  • Aufgaben und Zusammensetzung des Rates der Pfarrei

    Der Rat der Pfarrei

    • beschließt einen Haushaltsplan für jedes Haushaltsjahr und stellt den Jahresabschluss fest.
    • verwaltet mit dem Leitungsteam und der Vermögenskammer das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beschließt auf der Grundlage des Synodendokuments die Schwerpunktsetzung für das kirchliche Handeln in der Pfarrei.
    • Hier fließen die Beratung und Vorgaben der Pastoralkammer (Synodalversammlung, Rahmenleitbild) und die mittelfristigen Ressourcenplanungen der Vermögenskammer ein.
    • wählt die ehrenamtlichen Mitglieder des Leitungsteams.

    Der Rat der Pfarrei besteht aus den Mitgliedern der Pastoralkammer und den Mitgliedern der Vermögenskammer. Der Vorstand besteht aus dem Vorstand der Pastoralkammer (ohne Beisitzer/innen) und dem Vorstand der Vermögenskammer. Den Vorsitz des Rates hat der/die Vorsitzende der Pastoralkammer; stellvertretender Vorsitzender des Rates ist der Vorsitzende der Vermögenskammer.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Pastoralkammer

    Die Pastoralkammer

    • ist der Förderung vielfältiger Orte von Kirche verpflichtet.
    • Sie nimmt die Registrierung von Orten von Kirche entgegen.
    • ...wirkt mit bei der Umsetzung des Rahmenleitbilds.
    • ...berät die von der Synodalversammlung vorgeschlagenen pastoralen Schwerpunktthemen und jene aus der pastoralen Planung gemäß dem Rahmenleitbild.
    • ...macht strategische Vorgaben zum Einsatz von Ressourcen, zur Gestaltung des Stellenplans sowie zur Gestaltung von Entwicklungszielen.

    Die Pastoralkammer setzt sich zusammen aus

    • 20 gewählten Mitgliedern, davon: 10 in Urwahl gewählte Mitglieder und 10 durch die Synodalversammlung gewählte Mitglieder
    • den Mitgliedern des Leitungsteams
    • zwei berufenen Mitgliedern.

    Der Vorstand besteht aus der/dem Vorsitzenden, der/dem stellvertretenden Vorsitzenden, einer Schriftführerin oder einem Schriftführer, dem Pfarrer/Mitglied des Leitungsteams. Es sind bis zu zwei Beisitzer/innen möglich. Der oder die Vorsitzende ist Laie.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Vermögenskammer

    Die Vermögenskammer

    • verwaltet mit dem Leitungsteam und dem Rat der Pfarrei das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beaufsichtigt das Leitungsteam.
    • stimmt Rechtsgeschäften und Rechtsakten nach §17 KVVG zu.
    • berät das Leitungsteam und den Rat der Pfarrei in Ressourcen-Fragen.
    • stellt eine mittelfristige Ressourcenplanung auf.

    Die Kammer setzt sich zusammen aus

    • 10 gewählten Mitgliedern
    • 5 in Urwahl gewählten Mitgliedern
    • 5 durch die Synodalversammlung gewählten Mitgliedern
    • dem Pfarrer als Vorsitzenden ohne Stimmrecht
    • Die anderen Mitglieder des Leitungsteams haben Gaststatus.

    Der Vorstand besteht aus dem Pfarrer als Vorsitzenden (ohne Stimmrecht), der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden sowie der Schriftführerin oder dem Schriftührer. Den Vorsitz der Vermögenskammer hat der Pfarrer (ohne Stimmrecht); der oder die stellvertretende Vorsitzende ist Laie.


Auf dem Weg in die Zukunft

Ergebnisse der Auswertung zur Anhörung

Hier können Sie die Präsentation der Ergebnisse als PDF downloaden.
Nach der Beratung der Räte werden die Schlussfolgerungen der Bistumsleitung daraus ebenfalls veröffentlicht.

Das PRAGMA-Institut Reutlingen hat die Stellungnahmen zur Anhörung ausgewertet und die Ergebnisse am 17. August 2019 den diözesanen Räten und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Informationen sowie ein Folien-Präsentation zum Durchklicken können Sie auf den Seiten der Homepage des Bistums Trier einsehen.

Pfarrei der Zukunft - herausgerufen

Das formale Anhörungsverfahren

Allen Gremien und Personen, die in die formale Anhörung einzubeziehen sind, ist in den letzten Tagen ein Brief zugegangen, in dem der Bischof um eine Stellungnahme bittet.
Der Brief ist sehr umfassend. Hier bieten wir einen  Überblick über die Schritte des Briefes und eine kurze Erläuterung.

  • Der Bischof betont zunächst, dass er die Ergebnisse der Diözesansynode 2013 bis 2016 verbindlich in Kraft gesetzt hat. Nachzulesen ist das im Kirchlichen Amtsblatt Nr. 119, 120/2016. Das Abschlussdokument ist weiterhin im Synodenbüro erhältlich.
  • Der Bischof begründet den anstehenden Schritt, neue Pfarreien zu errichten, Bezug auf die Ergebnisse der Diözesansynode.
  • Im folgen Abschnitt Resonanz und Diskussion seit zwei Jahren zeigt der Bischof auf, dass es bereits vor der formalen Anhörung viele Diskussions- und Informationsveranstaltungen zu den geplanten Veränderungen gab.
  • Eine neue strukturelle Gestalt der territorialen Seelsorge soll durch die Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode entstehen: der Bischof skizziert dazu die wichtigsten Veränderungen in vier Punkten.
  • Der Bischof erklärt, dass die Errichtung der neuen Pfarreien in zwei Schritten erfolgt. (Pressekonferenz im Januar 2019). Außerdem führt er aus, dass es zwei Anhörungsphasen geben wird. Die Gegenstände der ersten Anhörung listet er auf, auf die zweite Anhörung, die auf die ortsspezifischen Gegebenheiten eingehen wird, verweist der Bischof im Text.
  • Bis hierhin sind die Schreiben an alle Zielgruppen gleich.
  • Im Abschnitt Gelegenheit zur Stellungnahme wendet sich der Bischof an jedes Gremium bzw. jede Personengruppe unter Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage für die Anhörung.

Zum Anhörungsverfahren hat das Bistum Trier umfassende Informationen veröffentlicht.

Alle wichtigen Downloads:

Entwurf

Gesetzestext zur Errichtung der Pfarrei der Zukunft

Über das Verfahren zum Entwurf des Gesetzestextes werden die zuständigen Personen und Räte in Kürze informiert.

 

 

Hier können Sie die Informationsbroschüre 1 und 2  "Pfarreien der Zukunft - EinBlicke" einsehen und herunterladen bzw. ausdrucken.
Die zweite Ausgabe der EinBlicke - Zeitung zur Anhörung, gibt Informationen zu den Themen des Gesetzentwurfs und versteht sich als eine Art Lesehilfe dazu



Informationen und Neuigkeiten aus dem Bistum

  • Informationen vom 11. Februar 2019

    Am 11. Februar hat eine Reihe von über dreißig Informations-Veranstaltungen über den Stand und das weitere Vorgehen zur Bildung der Pfarreien der Zukunft begonnen. Generalvikar Ulrich von Plettenberg hat dazu einen Brief - an alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an die Mitglieder der Räte. In diesem Brief gibt es weitere Informationen zu den Orten von Kirchen, der Synodalversammlung, zu ehrenamtlichen Engagement, zum Rat der Pfarrei, zu Verwaltungsteams, zu Vermögen und zum Anhörungsverfahren.  Den Brief finden Sie unter diesem Link.

    Oder hier zum Download:  Brief des Generalvikars

  • Zum 1. Januar werden zunächst 15 Pfarreien der Zukunft errichtet

    Bischof Stephan Ackermann und Generalvikar Ulrich von Plettenberg haben am 10. Januar 2019 bekanntgegeben, dass 13 Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier zum 1. Januar 2020 errichtet werden - und dass die anderen 22 Pfarreien der Zukunft sich zunächst mehr auf die Umsetzung wichtiger Inhalte des Synodenbeschlusses "heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" konzentrieren können, bevor sie spätestens zum 1. Januar 2022 ebenfalls "an den Start gehen". Am 11. Februar 2019 berichteten Bischof und Generalvikar, dass zwei weitere Pfarreien der Zukunft das Kriterium "gleiche Fläche wie bisherige Dekanate" gemeinsam erfüllen und deswegen ebenfalls zum 1.1.2020 errichtet werden sollen: Mayen und Sinzig.

    Es geht also jetzt um die Pfarreien Andernach - Bad Kreuznach - Betzdorf - Idar-Oberstein - Koblenz - Mayen - Neuwied - Ochtendung - Saarbrücken - Sinzig - St. Wendel - Tholey - Völklingen - Wadern - Wittlich.

  • EinBlicke - das Arbeitsheft zur Pfarrei der Zukunft

    Ein erstes „Bild“ der Pfarrei der Zukunft - entstanden aus der Arbeit zahlreicher Teilprozessgruppen und den Beratungen der Bistumsleitung und der diözesanen Gremien im zurückliegenden Jahr. Mit Grafiken und kurzen Texten geben wir einen Einblick in die Art und Weise, wie sich das Leben und Arbeiten in den Pfarreien zukünftig gestalten kann und wie sie aufgebaut sein werden.

    Das Heft richtet sich an alle, die in ihrer Umgebung – etwa in engagierten Gruppen oder Räten – über den Stand der Dinge informieren wollen und am Bild der Pfarrei der Zukunft mitarbeiten möchten. "EinBlicke" ist bewusst nicht auf Dauer angelegt. Denn derzeit arbeiten so viele Gruppen an den verschiedenen Themen, dass der heutige Stand sicher in wenigen Wochen schon weiter entwickelt sein wird. Sobald das der Fall ist, legen wir eine neue Version vor. - hier geht's zu "EinBlicke".

Pfarrei der Zukunft Mayen startet 2020

Der Bischof hat aufgrund eines Beschlusses der Erweiterten Leitungskonferenz entschieden, dass auch die Pfarreien der Zukunft Mayen und Sinzig zum 01. Januar 2020 formal errichtet werden sollen.
Grundlage dieser Entscheidung sind mehrere schriftliche Eingaben von Hauptamtlichen wie Ehrenamtlichen aus dem Dekanat Mayen-Mendig und Remagen-Brohltal aus den pastoralen Gremien, in denen deutlich und nachvollziehbar ersichtlich wird, dass vor Ort eine Bereitschaft und Motivation zur Umsetzung der Synoden Ergebnissen vorhanden ist, wenngleich auf der Ebene der Verwaltung (Verwaltungsräte) noch viele Fragen zu klären sind. Hinzu kommt, dass diese beiden Dekanate zusammengenommen die beiden neuen Pfarreien abbilden und daher keine Einschnitte in benachbarte Dekanate notwendig sind.
Wir sind interessiert zu erfahren, was diese Entscheidung bei Ihnen / Euch auslöst und freuen uns auf eine diesbezügliche Rückmeldung.

Jetzt schon verweisen wir auf eine Informationsveranstaltung des Bistums innerhalb der Pfarrei der Zukunft Mayen am 26. März 2019 von 18.30 bis 21.30 Uhr im Infozentrum Maria-Laach zu der die Ehrenamtlichen aus den Räten sowie die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger eingeladen sind. An diesem Abend besteht die Möglichkeit sich informieren zu lassen und eigene Fragen einzubringen.


Hier

Schreiben von Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und die Einladung 26.03.2019 (Kopie 1)