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Auf dem Weg

Pfarrei der Zukunft Mayen

Auf dem Laufenden sein - aktuelle Informationen

Bischof berät mit Gremien und Gruppen über die weitere Synodenumsetzung

Weitergehen im Sinne der Einheit im Bistum

„Die Synode mit ihren Beschlüssen steht nicht in Frage. Es geht um einen bestimmten Teil ihrer Umsetzung, nämlich die Pfarreienreform.“ Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann bei den Beratungen zum weiteren Weg der Synodenumsetzung (17.-19. Juni 2020) betont. Er und die Bistumsleitung waren mit den diözesanen Räten (Pastoral-, Katholiken-, Priester- und Kirchensteuerrat), den Dekanatsleitungen, den Führungskräfte in Generalvikariat und Caritasverband, den designierten Leitungsteams und der Gesamtmitarbeitervertretung zusammengekommen, um über die Ergebnisse eines Gesprächs in Rom zu berichten und die nächsten Schritte zu diskutieren. (Zur Nachricht)


Videobotschaft vor den Beratungen

Eröffnungsstatement von Bischof Dr. Stephan Ackermann und von Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg


Die Statements zum Download als PDF und die

Zusammenfassung aller bisherigen Ergebnisse finden Sie auf der Homepage des Bistums Trier

Synodenumsetzung: Abstimmung mit den zuständigen Dikasterien geplant

Dem Auftrag der Synode gerecht werden – Bedenken Rechnung tragen

Rom/Trier - Am 5. Juni 2020 sind der Präfekt der Kleruskongregation, Beniamino Kardinal Stella, der Präsident des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, Erzbischof Filippo Iannone, sowie weitere Mitarbeiter dieser Dikasterien mit dem Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und dem Beauftragten für den Prozess der Synodenumsetzung, Christian Heckmann, in der Kongregation zusammengekommen. Gesprächsgegenstand waren die Beschwerden, die von Priestern der Priestergemeinschaft Unio apostolica sowie von einigen Gläubigen gegen die Reform der Pfarreien im Zuge der Realisierung der Beschlüsse der Trierer Diözesansynode 2013-2016 in Rom eingelegt worden sind.

(Mehr lesen in der Nachricht vom 9. Juni)

Vgl. auch die Nachrichten

Gespräche sind terminiert

Aussetzung der Synodenumsetzung: Auf Gespräch folgen Beratungen

Trier – Bischof Dr. Stephan Ackermann wird am 5. Juni in Rom zu Gesprächen in der Kleruskongregation sein. Die Gespräche sind Teil des römischen Prüfverfahrens im Zuge der Aussetzung des Gesetzes zur Umsetzung der Diözesansynode. Bischof Ackermann wird begleitet von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg und dem Leiter des Synodenbüros, Christian Heckmann.
Nach Angaben von Bischof Ackermann werde über folgende Themen zu reden sein: Rolle und Stellung des Pfarrers in der Pfarrei der Zukunft; der priesterliche Dienst in der Pfarrei der Zukunft sowie die Gestalt der Pfarrei der Zukunft mit ihren Organen und Gremien. Bischof Ackermann hatte bereits im Januar erklärt, dass er zu diesen Fragen einen Gesprächsbedarf von römischer Seite erwarte

(siehe https://www.bistum-trier.de/bistum-bischof/bischof/im-wortlaut/in-den-medien/paulinus-synodenumsetzung-2612020/).

Im Anschluss an die Gespräche wird Bischof Ackermann sich bis Ende Juni mit der Bistumsleitung und den diözesanen Gremien weiter beraten.
Alle Informationen rund um die Synodenumsetzung und die Aussetzung sind unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.

Kleruskongregation weist Beschwerde zurück

– Prüfung geht weiter

Die hierarchische Beschwerde, die Mitglieder der Priestergemeinschaft Unio Apostolica gegen das Umsetzungsgesetz zur Trierer Diözesansynode bei der römischen Kleruskongregation eingereicht hatten, ist aus formalen Gründen zurückgewiesen worden. Das hat der Präfekt der Kleruskongregation, Beniamino Kardinal Stella, dem Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann mitgeteilt.

Mehr lesen in der Nachricht vom 15. Mai 2020

Prüfung der Umsetzung der Synodenergebnisse zur Pfarreienreform geht in nächste Phase

Gespräche stehen an

Trier/Rom – Die Prüfung der Umsetzung der Synodenergebnisse zur Pfarreienreform durch die römische Kleruskongregation und den Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte ist so weit fortgeschritten, dass nun die erbetenen persönlichen Gespräche mit den zuständigen Stellen anstehen. Das hat der Präfekt der Kleruskongregation, Beniamino Kardinal Stella, Bischof Stephan Ackermann auf Nachfrage mitgeteilt.

Nun soll ein Gesprächstermin in Rom vereinbart werden, sobald es die Situation aufgrund der Corona-Krise zulässt, teilte Ackermann mit. Auch habe der Präfekt ihm signalisiert, im Vorfeld des Gesprächs zentrale Punkte der Prüfung zu benennen, damit eine Vorbereitung auf das Gespräch möglich ist.

Alle Informationen zur Synodenumsetzung im Bistum Trier und zur Aussetzung durch die römische Kleruskongregation sind unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.

Klarheit im Frühsommer 2020

Rom setzt Umsetzungsgesetz zur Überprüfung aus

Nachdem die römische Kleruskongregation am 21. November 2019 den Vollzug des Gesetzes zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016 zur Überprüfung ausgesetzt und Bischof Ackermann um Stellungnahme gebeten hatte (mehr), hat Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg am 7. Februar 2020 mitgeteilt, dass die Prüfung der Kleruskongregation „in Anbetracht der Bedeutung des Themas für die Pastoral und für den priesterlichen Dienst in der Diözese“ noch einige Zeit in Anspruch nehme. Als Termin sei der 30. April 2020 genannt worden. Damit sei klar, dass ein unterjähriger Start der neuen Pfarreien in 2020 definitiv ausgeschlossen ist. „Nach Abschluss des römischen Verfahrens werden wir zeitnah einen neuen Zeitplan vorlegen, wann die rechtlichen Rahmenbedingungen veröffentlicht werden und welche Schritte sich daraus ergeben.“ (mehr lesen in der Nachricht)

Die Übergangsregelungen für die Räte finden Sie unter diesem Link.

Bewusster den diakonischen Auftrag leben

„Diakonische Kirchenentwicklung“ als Schwerpunkt pastoralen Wirkens

Bewusster und mehr als bisher den diakonischen Auftrag zu leben: Diesem Anliegen der Synode will die Kirche im Bistum Trier sich verstärkt widmen. Mit dem Hirtenbrief zur Österlichen Bußzeit am 1. März betont Bischof Dr. Stephan Ackermann diesen Schwerpunkt, der sich in den nächsten Jahren auf verschiedene Arten und auf unterschiedlichen Ebenen entfalten soll. (mehr lesen in der Nachricht)

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Themenseite www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/diakonisch 


Bischof Ackermann schickt Stellungnahme nach Rom

Auf die Herausforderungen der Zeit antworten

 

Bischof Stefan hat in einem Interview mit dem Paulinus über seine Stellungnahme gesprochen, die er nach Rom geschickt hat. Dieses Interview sowie die Silvesterpedigt finden Sie HIER.

 

 

Bischof Ackermann predigt zu Silvester über Gestaltwandel der Kirche

Kirche als einladende Gemeinschaft

Trier - Die Kirche als eine einladende Gemeinschaft, zu der eine durchaus gestufte Bindung denkbar ist: Dieses Bild hat Bischof Dr. Stephan Ackermann an Silvester 2019 im Trierer Dom gezeichnet. Denn Jesus sei es vor aller persönlicher Unterstützung und Anhängerschaft darum gegangen, dass möglichst viele Menschen für ihr Leben Hilfe erfahren und dass Gottes Heil – auf welchen Wegen auch immer – in dieser Welt Raum gewinnt. „Auch in diesem Sinn wollen die Orte von Kirche in den Pfarreien der Zukunft Bewährtes erhalten und zugleich Neues möglich machen durch offenere Formen, die dazu einladen, mit Gott, der Botschaft Jesu und der Kirche in Berührung zu kommen“, erklärte Ackermann und hob damit ein wesentliches Element der geplanten Umsetzung der Diözesansynode hervor.
Ackermann hatte aus der Weihnachtsansprache 1969 des damaligen Regensburger Theologieprofessors Joseph Ratzinger unter dem Titel „Wie wird die Kirche im Jahr 2000 aussehen?“ zitiert und resümiert, in mancher Hinsicht hätten sich die Prognosen des späteren Papstes Benedikt XVI nicht erfüllt: etwa ...
WEITER LESEN

  • Brief an die Räte - Übergangsmandate
  • Der Auftrag der Synode steht nicht in Frage
  • Generalvikar informiert über Maßnahmen
  • Dekret über die Aussetzung der Wahlen zu den Kammern zum ersten Rat der Pfarrei

Ursprünglicher Start der Pfarrei der Zukunft 2020 - Phase 1

Brief von Generalvikar Plettenberg an die Räte

Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg informiert: Übergangsregelungen für die Gremien

Bischof Ackermann wendet sich an die Gläubigen im Bistum Trier

Der Auftrag der Synode steht nicht in Frage

Der Auftrag der Synode, sich „als Christinnen und Christen einzubringen, um als diakonische und missionarische Kirche das Evangelium in unserer Welt neu zum Leuchten zu bringen“, steht nicht in Frage. Das betont Bischof Dr. Stephan Ackermann in einem Brief an die Gläubigen im Bistum Trier zum 1. Advent. „Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass der mit der Synode eingeschlagene Weg, den wir mit dem Umsetzungsgesetz konkretisiert haben, ein guter Weg in die Zukunft ist“, schreibt der Bischof. (Brief im Volltext und Nachricht der Pressestelle)


Aussetzung des Umsetzungsgesetzes

Generalvikar informiert über Maßnahmen

Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg hat am 26. November bekannt gegeben, dass Bischof Dr. Stephan Ackermann die Dekrete zur Aufhebung der bisherigen Pfarreien, Kirchengemeinden, Pfarreiengemeinschaften und Kirchengemeindeverbände sowie zur Errichtung der ersten 15 Pfarreien der Zukunft zum 1. Januar 2020 zurücknehmen wird. (mehr)

Übergangsregelungen für die Gremien werden hier beschrieben.

Dekret über die Aussetzung der Wahlen zu den Kammern zum ersten Rat der Pfarrei

Als erste Maßnahme auf das Schreiben der Kleruskongregation vom 21. November 2019 hat Bischof Ackermann verfügt, dass die geplanten Wahlen zum ersten Rat der Pfarrei ausgesetzt werden, weil deren Durchführung gegen die verfügte Aussetzung verstoßen würde.
Zu allen weiteren Konsequenzen und Maßnahmen läuft die Prüfung;
Informationen dazu erfolgen Anfang der kommenden Woche.

 


Rom setzt Umsetzungsgesetz zur Prüfung aus

Donnerstag, 21. November 2019

Bischof Ackerman wird Stellung nehmen – Keine direkten Auswirkungen auf Seelsorge

Trier - Am 21. November hat Bischof Dr. Stephan Ackermann die Nachricht erhalten, dass die römische Kleruskongregation entschieden hat, den Vollzug des „Gesetzes zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016“ auszusetzen, damit der Päpstliche Rat für die Interpretation der Gesetzestexte eine sorgfältige Durchsicht und Prüfung des Gesetzes durchführen kann. Auslöser war die Beschwerde einer Priestergemeinschaft bei der Kleruskongregation. Zudem liegt dem Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte der Antrag einiger Gläubiger aus dem Bistum vor, die Übereinstimmung des Umsetzungsgesetzes mit dem universalen Kirchenrecht zu prüfen.

Bischof Ackermann wird nun wie von der Kongregation erbeten Stellung nehmen zu der Beschwerde, die die Priestergemeinschaft Unio Apostolica eingereicht hat. Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg wird zusammen mit den Verantwortlichen im Bischöflichen Generalvikariat prüfen, welche Konsequenzen die Aussetzung des Vollzugs hat und welche Maßnahmen nötig sind.

Für die Seelsorge vor Ort hat das römische Schreiben keine direkten Auswirkungen. Die Mitarbeitenden des Bistums werden informiert.

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.bistum-trier.de/herausgerufen 


Bischof ermutigt zum Mitmachen

Ehrenamtliche entscheidend in den Pfarreien der Zukunft

Erstes Gesetz zur Umsetzung der Ergebnisse der Bistumssynode

Die Synodenumsetzung ist einen bedeutenden Schritt vorangekommen:
Heute tritt das erste Gesetz zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016 (Umsetzungsgesetz) in Kraft.
Damit gilt ab sofort auch die Wahlordnung zur Wahl zum ersten Rat der Pfarrei in den 15 Pfarreien, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden.
Für sie läuft jetzt auch das Anhörungsverfahren zu den Dekreten

 

Verbindlich ist der Gesetzes-Text, der im  Amtsblatt desBistums  erscheint
oder alsDownload  zur Verfügung steht.


Zeitplan im Zugehen auf die Pfarrei Mayen

Versand des Entwurfs zu den Dekreten (= Beginn der 2. Anhörungsphase)

  • 25. Oktober 2019: Treffen der Steuerungsgruppe
  • Bis 03. November 2019: Sicherer Zeitraum für die Befassung mit den Dekreten:
    15. Oktober bis 03. November 2019. Einreichungsschluss im Synodenbüro: 04. November 2019
  • 07. November: Bistumsdechantenkonferenz
  • Erlass der Dekrete zum 15. November 2019
  • 18. November 2019: Dekanatskonferenz
  • 19. November 2019: Gewährleistungskonferenz
  • 22.  November 2019: Treffen der Steuerungsgruppe
  •  26. November: Treffen der Angestellten der Kirchengemeinden mit dem Bistum

Schreiben an die Räte

Die Dokumente, die die Vorsitzenden der Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte diese Woche erhalten haben, finden Sie auch  HIER in digitaler Form (rechts neben der Arbeitshilfe).

Beim Verusch, die Dinge so gut wie möglich zu kommunizieren, schleicht sich auch Mal ein Fehler ein:
So ist im Schreiben an die Räte vom "Wahlvorstand" die Rede, gemeint ist aber der "Wahlausschuss".
Auch wurde der frühstmögliche Termine für die Wahlversammlung auf den 13. November 2019 datiert.

Wir bitten um Nachsicht.

Bistumsleitung geht auf Änderungswünsche nach der Anhörung ein

Der Rat der Pfarrei - Pastoral und Vermögen: "Zwei in Eins"

Aufgrund der Stellungnahme des Katholikenrates und der Rückmeldungen aus der  Anhörung  hat die Bistumsleitung den Entwurf für ein verändertes Rätesystem vorgelegt. Zwar soll es weiterhin einen Rat der Pfarrei geben, jedoch mit zwei eigenständigen Kammern. Pastoral- und Vermögenskammer können so themenspezifischer arbeiten; gleichzeitig gibt es jedoch gemeinsame Aufgaben für den Rat wie die Schwerpunktsetzung für das seelsorgliche und kirchliche Handeln in der Pfarrei, Haushaltsplanung und übergeordnete Vermögensverwaltung oder die Wahl der ehrenamtlichen Mitglieder im Leitungsteam. Der Vorsitz in der Pastoralkammer ist bei einem Laien, der Vorsitz der Vermögenskammer beim Pfarrer im Leitungsteam angesiedelt. Den Vorsitz des Rates der Pfarrei soll der/die Vorsitzende der Pastoralkammer führen.

  • Aufgaben und Zusammensetzung des Rates der Pfarrei

    Der Rat der Pfarrei

    • beschließt einen Haushaltsplan für jedes Haushaltsjahr und stellt den Jahresabschluss fest.
    • verwaltet mit dem Leitungsteam und der Vermögenskammer das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beschließt auf der Grundlage des Synodendokuments die Schwerpunktsetzung für das kirchliche Handeln in der Pfarrei.
    • Hier fließen die Beratung und Vorgaben der Pastoralkammer (Synodalversammlung, Rahmenleitbild) und die mittelfristigen Ressourcenplanungen der Vermögenskammer ein.
    • wählt die ehrenamtlichen Mitglieder des Leitungsteams.

    Der Rat der Pfarrei besteht aus den Mitgliedern der Pastoralkammer und den Mitgliedern der Vermögenskammer. Der Vorstand besteht aus dem Vorstand der Pastoralkammer (ohne Beisitzer/innen) und dem Vorstand der Vermögenskammer. Den Vorsitz des Rates hat der/die Vorsitzende der Pastoralkammer; stellvertretender Vorsitzender des Rates ist der Vorsitzende der Vermögenskammer.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Pastoralkammer

    Die Pastoralkammer

    • ist der Förderung vielfältiger Orte von Kirche verpflichtet.
    • Sie nimmt die Registrierung von Orten von Kirche entgegen.
    • ...wirkt mit bei der Umsetzung des Rahmenleitbilds.
    • ...berät die von der Synodalversammlung vorgeschlagenen pastoralen Schwerpunktthemen und jene aus der pastoralen Planung gemäß dem Rahmenleitbild.
    • ...macht strategische Vorgaben zum Einsatz von Ressourcen, zur Gestaltung des Stellenplans sowie zur Gestaltung von Entwicklungszielen.

    Die Pastoralkammer setzt sich zusammen aus

    • 20 gewählten Mitgliedern, davon: 10 in Urwahl gewählte Mitglieder und 10 durch die Synodalversammlung gewählte Mitglieder
    • den Mitgliedern des Leitungsteams
    • zwei berufenen Mitgliedern.

    Der Vorstand besteht aus der/dem Vorsitzenden, der/dem stellvertretenden Vorsitzenden, einer Schriftführerin oder einem Schriftführer, dem Pfarrer/Mitglied des Leitungsteams. Es sind bis zu zwei Beisitzer/innen möglich. Der oder die Vorsitzende ist Laie.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Vermögenskammer

    Die Vermögenskammer

    • verwaltet mit dem Leitungsteam und dem Rat der Pfarrei das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beaufsichtigt das Leitungsteam.
    • stimmt Rechtsgeschäften und Rechtsakten nach §17 KVVG zu.
    • berät das Leitungsteam und den Rat der Pfarrei in Ressourcen-Fragen.
    • stellt eine mittelfristige Ressourcenplanung auf.

    Die Kammer setzt sich zusammen aus

    • 10 gewählten Mitgliedern
    • 5 in Urwahl gewählten Mitgliedern
    • 5 durch die Synodalversammlung gewählten Mitgliedern
    • dem Pfarrer als Vorsitzenden ohne Stimmrecht
    • Die anderen Mitglieder des Leitungsteams haben Gaststatus.

    Der Vorstand besteht aus dem Pfarrer als Vorsitzenden (ohne Stimmrecht), der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden sowie der Schriftführerin oder dem Schriftührer. Den Vorsitz der Vermögenskammer hat der Pfarrer (ohne Stimmrecht); der oder die stellvertretende Vorsitzende ist Laie.


Auf dem Weg in die Zukunft

Ergebnisse der Auswertung zur Anhörung

Hier können Sie die Präsentation der Ergebnisse als PDF downloaden.
Nach der Beratung der Räte werden die Schlussfolgerungen der Bistumsleitung daraus ebenfalls veröffentlicht.

Das PRAGMA-Institut Reutlingen hat die Stellungnahmen zur Anhörung ausgewertet und die Ergebnisse am 17. August 2019 den diözesanen Räten und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Informationen sowie ein Folien-Präsentation zum Durchklicken können Sie auf den Seiten der Homepage des Bistums Trier einsehen.

Pfarrei der Zukunft - herausgerufen

Das formale Anhörungsverfahren

Allen Gremien und Personen, die in die formale Anhörung einzubeziehen sind, ist in den letzten Tagen ein Brief zugegangen, in dem der Bischof um eine Stellungnahme bittet.
Der Brief ist sehr umfassend. Hier bieten wir einen  Überblick über die Schritte des Briefes und eine kurze Erläuterung.

  • Der Bischof betont zunächst, dass er die Ergebnisse der Diözesansynode 2013 bis 2016 verbindlich in Kraft gesetzt hat. Nachzulesen ist das im Kirchlichen Amtsblatt Nr. 119, 120/2016. Das Abschlussdokument ist weiterhin im Synodenbüro erhältlich.
  • Der Bischof begründet den anstehenden Schritt, neue Pfarreien zu errichten, Bezug auf die Ergebnisse der Diözesansynode.
  • Im folgen Abschnitt Resonanz und Diskussion seit zwei Jahren zeigt der Bischof auf, dass es bereits vor der formalen Anhörung viele Diskussions- und Informationsveranstaltungen zu den geplanten Veränderungen gab.
  • Eine neue strukturelle Gestalt der territorialen Seelsorge soll durch die Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode entstehen: der Bischof skizziert dazu die wichtigsten Veränderungen in vier Punkten.
  • Der Bischof erklärt, dass die Errichtung der neuen Pfarreien in zwei Schritten erfolgt. (Pressekonferenz im Januar 2019). Außerdem führt er aus, dass es zwei Anhörungsphasen geben wird. Die Gegenstände der ersten Anhörung listet er auf, auf die zweite Anhörung, die auf die ortsspezifischen Gegebenheiten eingehen wird, verweist der Bischof im Text.
  • Bis hierhin sind die Schreiben an alle Zielgruppen gleich.
  • Im Abschnitt Gelegenheit zur Stellungnahme wendet sich der Bischof an jedes Gremium bzw. jede Personengruppe unter Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage für die Anhörung.

Zum Anhörungsverfahren hat das Bistum Trier umfassende Informationen veröffentlicht.

Alle wichtigen Downloads:

Entwurf

Gesetzestext zur Errichtung der Pfarrei der Zukunft

Über das Verfahren zum Entwurf des Gesetzestextes werden die zuständigen Personen und Räte in Kürze informiert.

 

 

Hier können Sie die Informationsbroschüre 1 und 2  "Pfarreien der Zukunft - EinBlicke" einsehen und herunterladen bzw. ausdrucken.
Die zweite Ausgabe der EinBlicke - Zeitung zur Anhörung, gibt Informationen zu den Themen des Gesetzentwurfs und versteht sich als eine Art Lesehilfe dazu



Informationen und Neuigkeiten aus dem Bistum

  • Informationen vom 11. Februar 2019

    Am 11. Februar hat eine Reihe von über dreißig Informations-Veranstaltungen über den Stand und das weitere Vorgehen zur Bildung der Pfarreien der Zukunft begonnen. Generalvikar Ulrich von Plettenberg hat dazu einen Brief - an alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an die Mitglieder der Räte. In diesem Brief gibt es weitere Informationen zu den Orten von Kirchen, der Synodalversammlung, zu ehrenamtlichen Engagement, zum Rat der Pfarrei, zu Verwaltungsteams, zu Vermögen und zum Anhörungsverfahren.  Den Brief finden Sie unter diesem Link.

    Oder hier zum Download:  Brief des Generalvikars

  • Zum 1. Januar werden zunächst 15 Pfarreien der Zukunft errichtet

    Bischof Stephan Ackermann und Generalvikar Ulrich von Plettenberg haben am 10. Januar 2019 bekanntgegeben, dass 13 Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier zum 1. Januar 2020 errichtet werden - und dass die anderen 22 Pfarreien der Zukunft sich zunächst mehr auf die Umsetzung wichtiger Inhalte des Synodenbeschlusses "heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" konzentrieren können, bevor sie spätestens zum 1. Januar 2022 ebenfalls "an den Start gehen". Am 11. Februar 2019 berichteten Bischof und Generalvikar, dass zwei weitere Pfarreien der Zukunft das Kriterium "gleiche Fläche wie bisherige Dekanate" gemeinsam erfüllen und deswegen ebenfalls zum 1.1.2020 errichtet werden sollen: Mayen und Sinzig.

    Es geht also jetzt um die Pfarreien Andernach - Bad Kreuznach - Betzdorf - Idar-Oberstein - Koblenz - Mayen - Neuwied - Ochtendung - Saarbrücken - Sinzig - St. Wendel - Tholey - Völklingen - Wadern - Wittlich.

  • EinBlicke - das Arbeitsheft zur Pfarrei der Zukunft

    Ein erstes „Bild“ der Pfarrei der Zukunft - entstanden aus der Arbeit zahlreicher Teilprozessgruppen und den Beratungen der Bistumsleitung und der diözesanen Gremien im zurückliegenden Jahr. Mit Grafiken und kurzen Texten geben wir einen Einblick in die Art und Weise, wie sich das Leben und Arbeiten in den Pfarreien zukünftig gestalten kann und wie sie aufgebaut sein werden.

    Das Heft richtet sich an alle, die in ihrer Umgebung – etwa in engagierten Gruppen oder Räten – über den Stand der Dinge informieren wollen und am Bild der Pfarrei der Zukunft mitarbeiten möchten. "EinBlicke" ist bewusst nicht auf Dauer angelegt. Denn derzeit arbeiten so viele Gruppen an den verschiedenen Themen, dass der heutige Stand sicher in wenigen Wochen schon weiter entwickelt sein wird. Sobald das der Fall ist, legen wir eine neue Version vor. - hier geht's zu "EinBlicke".

Pfarrei der Zukunft Mayen startet 2020

Der Bischof hat aufgrund eines Beschlusses der Erweiterten Leitungskonferenz entschieden, dass auch die Pfarreien der Zukunft Mayen und Sinzig zum 01. Januar 2020 formal errichtet werden sollen.
Grundlage dieser Entscheidung sind mehrere schriftliche Eingaben von Hauptamtlichen wie Ehrenamtlichen aus dem Dekanat Mayen-Mendig und Remagen-Brohltal aus den pastoralen Gremien, in denen deutlich und nachvollziehbar ersichtlich wird, dass vor Ort eine Bereitschaft und Motivation zur Umsetzung der Synoden Ergebnissen vorhanden ist, wenngleich auf der Ebene der Verwaltung (Verwaltungsräte) noch viele Fragen zu klären sind. Hinzu kommt, dass diese beiden Dekanate zusammengenommen die beiden neuen Pfarreien abbilden und daher keine Einschnitte in benachbarte Dekanate notwendig sind.
Wir sind interessiert zu erfahren, was diese Entscheidung bei Ihnen / Euch auslöst und freuen uns auf eine diesbezügliche Rückmeldung.

Jetzt schon verweisen wir auf eine Informationsveranstaltung des Bistums innerhalb der Pfarrei der Zukunft Mayen am 26. März 2019 von 18.30 bis 21.30 Uhr im Infozentrum Maria-Laach zu der die Ehrenamtlichen aus den Räten sowie die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger eingeladen sind. An diesem Abend besteht die Möglichkeit sich informieren zu lassen und eigene Fragen einzubringen.


Hier

Schreiben von Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und die Einladung 26.03.2019 (Kopie 1)