Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wir.Zusammen.Aktiv

"Wir.Zusammen.Aktiv" ist eine Initiative verschiedener Projektträger, die das Leben der Menschen in den Orten der Verbandsgemeinde Vordereifel in den Blick nimmt und sich den Herausforderungen in den Gemeinden stellt. Gemeinsam mit Interessierten und den Verantwortlichen vor Ort soll ein aktives und selbstbestimmtes Leben (im Alter) gefördert werden. Dabei folgt sie dem Prinzip der Sozialraumorientierung. Kirche soll so "zum Resonanzraum all der Hoffnungen und Ängste aller Menschen in der Welt werden, um den Auftrag der Pastoralkonstitution zu konkretisieren, um Resonanzraum, in dem auch alles Menschliche aus dem Resonanzraum Land widerhalt." (Birgit Hoyer: Land ist mehr, in: Bilderwechsel. Kirche - herausgefordert durch ländliche Räume. Würzburg 2012, 214):

in Aktion: Sozialatlas für die Pfarreiengemeinschaft Langenfeld

Wo bekomme ich Unterstützung, wenn ich plötzlich in die Schuldenfalle gerate? An wen kann ich mich wenden, wenn ich in der Trauer um einen geliebten Menschen immer weiter in ein Loch gerate? Wer hilft mir, wenn ich alleinerziehend bin und mir alles über den Kopf wächst? Diese Fragen stehen für viele Situationen und Menschen, die Beratung, Begleitung und Unterstützung gerne in Anspruch nehmen würden. Doch welche Institutionen und Vereine gibt es in diesem Bereich für die Pfarreiengemeinschaft Langenfeld? Die Initiative Wir.Zusammen.Aktiv hat zusammen mit der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld und Diakon Martin Nober die Arbeit aufgenommen, um einen „Sozialatlas“ für die Menschen in der Pfarreiengemeinschaft Langenfeld veröffentlichen zu können.

Sie haben gute Hinweise, welche Institution oder welcher Verein dort mit aufgenommen werden müsste? Oder Sie können ein Thema benennen, das dort unbedingt aufgenommen werden müsste? Dann melden Sie sich bitte bei Diakon Martin Nober (Tel: 0170 4769019, mail: m.nober(at)gmx.net) oder Pastoralreferent Oliver Serwas (Tel: 02651-70453-202, mail: oliver.serwas(at)bgv-trier.de).

Die online Version des Sozialatlasses können Sie sich HIER herunterladen.

in Aktion: Hoffnungspost in Langenfeld

In Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Langenfeld wurden Kinder und Jugendliche gebeten, Postkarten zu gestalten. Diese werden dann im Sinne einer Post, die „Hoffnung“ auf eine Zeit machen soll, die nicht mehr von Abstandhalten und Kontaktreduzierung geprägt ist, an ältere Bürgerinnen und Bürger ab 85 Jahren verteilt. Wer als Kind mochte, konnte dabei auch ein bisschen von sich selbst erzählen und auf der Postkarte Kontaktdaten hinterlassen. Dadurch wird auch den älteren Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, sich für diese „Hoffnungspost“ bei den Schreibern zu revanchieren.

Aber auch die jüngeren Einwohnerinnen und Einwohner ab 65 werden Post erhalten. Im Rahmen des Kunstunterrichtes gestalteten Kinder der Grundschule Langenfeld einige Bilder, die vervielfältigt wurden. Mit dieser Aktion soll in Langenfeld die über die Generationen hinweg schon gute gegenseitige Aufmerksamkeit verstärkt werden.

Die Aktion wird von der Initiative „Wir.Zusammen.Aktiv“ mit der Gemeinde, der Pfarrgemeinde, der Grundschule und der Kita in Langenfeld durchgeführt. Wir setzen uns mit der Fragestellung auseinander, was man in der Gesellschaft tun kann – gerade auch im Hinblick auf die derzeitige Corona-Pandemie – damit ein gutes Leben für alle Mitglieder in der Gemeinde zu Hause gelingen kann.

in Aktion: Digitalisierung (im Alter)

Neu oder noch nicht im Internet? Unterstützung in der „digitalen“ Welt

Corona und die damit verbundenen Konsequenzen haben enorme Auswirkungen auf unser Zusammenleben. Jedes Treffen, jeder Kontakt muss wohlüberlegt und abgewogen werden. Und selbst dann ist ein reales Treffen von Mensch zu Mensch nicht immer möglich. Eine Alternative könnte das Internet sein. Doch viele Menschen sind unsicher mit den „modernen Medien“. Wie geht WhatsApp? Was ist eine Videokonferenz? Ist das Internet sicher? Wie komme ich überhaupt ins Internet? Fragen wie diese gibt es zahlreiche. Aber auch Unterstützung:

  • Unter der Telefonnummer 02651-7469651 erreichen Sie den Digitalbotschafter Rudolf Kaspari. Digitalbotscher unterstützen Sie bei Ihren speziellen Fragen der digitalen Welt und gehen auf diese ein. Weitere Digitalbotschafter und Informationen erhalten Sie für sich oder jemand anderen auf der Interseite digibo.silver-tipps.de/.
  • Falls Sie schon Internetzugang haben, könnte die Internetseite www.digitaler-engel.org/ hilfreich sein. Dort gibt es viele gute Videos, welche die digitalen Techniken einfach erklären. Sehr zu empfehlen auch für den Anfang!
  • Sie sind über 60 Jahre alt, fühlen sich manchmal einsam oder haben niemanden zum Reden? Das Silbernetztelefon ist für Sie unter der Telefonnummer 0800 4 70 80 90 kostenlos und anonym täglich von 08.00 bis 22.00 Uhr für Sie da. Weitere Informationen unter www.silbernetz.org/.
  • Einen digitalten Methodenkoffer (sehr lohnenswert!!!) bietet das Forum Seniorenarbeit NRW mit vielen Ideen und Methoden, was in der digitalen Welt möglich ist (eher -- aber nicht nur - etwas für Fortgeschrittene): methoden.forum-seniorenarbeit.de/methoden/

Sie haben weitere Fragen oder Anregungen oder möchten sich mit anderen Interessierten  zu dem Thema Digitalisierung vernetzen? Dann nehmen Sie Kontakt auf zu Elena Janzen, Koordination Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen, Tel. 02651-9869-183 (Janzen-E(at)caritas-mayen.de) oder Pastoralreferent Oliver Serwas, Tel: 02651-70453-202 (Oliver.Serwas(at)bgv-trier.de).

in Aktion: Flüchtlingshilfe vernetzt

Gerne teilen wir die Aktion des Caritasverbandes Mayen:

migration.caritas-rhein-mosel-ahr.de/ehrenamtliche_erzaehlen/

Presseartikel

Erste Resonanz

In den letzten Wochen wurde in der Heimat- und Bürgerzeitung „Unsere Vordereifel“ eine anonyme Umfrage abgedruckt, die danach fragte, wie sich sozialen Kontakte seit Corona darstellen. Die Projektgruppe „Wir.Zusammen.Aktiv“, bestehend aus dem Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen, dem Pflegestützpunkt Mayen/Vordereifel, der Katholischen Familienbildungsstätte Mayen, dem Dekanat Mayen-Mendig und der Verbandsgemeinde Vordereifel, setzt sich mit der Fragestellung auseinander, was man in der Gesellschaft tun kann – gerade auch im Hinblick auf die derzeitige Corona-Pandemie – damit ein gutes Leben für alle Mitglieder in der Gemeinde zuhause gelingen kann. „Es geht darum, Menschen als Experten für ihr Lebensumfeld in neue Entwicklungen einzubeziehen“, erklärt Pastoralreferent des Dekanats Mayen – Mendig Oliver Serwas. „Wir erhoffen uns, indem möglichst viele Bürgerinnen und Bürger den Fragebogen ausfüllen, Aufschluss darüber, welche zusätzlichen Angebote in den Gemeinden fehlen“.

Alle eingegangenen Fragebögen wurden und werden bearbeitet. Im Moment wird ausgelotet, wie die erhobenen Bedarfe vor Ort aufgegangen werden können. So steht in mindestens einer Ortsgemeinde die Idee einer Nachbarschaftshilfe im Raum, in einer anderen soll es im Frühjahr kultur-historische Spaziergang geben.

Den Fragebogen, der in der Heimat- und Bürgerzeitung „Unsere Vordereifel“ abgedruckt wurde, findet man auch weiterhin unter www.dekanat-mayen-mendig.de/projekte/wirzusammenaktiv. „Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind unglaublich wichtig, um nicht „irgendetwas“ auf den Weg zu bringen, sondern gezielt Hilfeangebote zu initiieren, die auch tatsächlich benötigt werden“, führt Dorothee Waldorf vom Pflegestützpunkt Mayen/Vordereifel aus. „Daher hoffen wir, dass noch über weitere Fragebögen weitere Ideen entwickelt werden können.“ Die Projektgruppe bittet auf diesem Wege darum, noch weitere Fragebögen auszufüllen. Helfen Sie uns, den Fragebogen zu verteilen und geben ihn an Angehörige und Nachbarn weiter und unterstützen Sie diese dabei den Fragebogen zurückzusenden! Die Abgabe der Fragebögen erfolgt weiter über die Ort- und Kirchengemeinden sowie postalisch an: Dekanat Mayen – Mendig, Wir.zusammen.aktiv, St. Veitstr. 14, 56727 Mayen. Gerne können Sie uns auch anrufen unter der Telefonnummer 02651-9869165. Sie erreichen Dorothee Waldorf vom Pflegestützpunkt Mayen/Vordereifel.