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in der AnsprechBAR

Junge Erwachsene treffen sich digital

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auch der Alltag für viele junge Erwachsene radikal verändert: das Studium findet vor dem PC statt und nicht mit Freundinnen und Freunden im Hörsaal und auf Partys. Wer Homeoffice gegen Großraumbüro tauscht, dem fehlen die Kollegen und Kolleginnen. Und auch privat sind momentan viele Aktivitäten mit einer größeren Clique nicht möglich. Selbst wer gerne Bücher liest und Netflix schaut – irgendwann fällt einem ohne den Kontakt zu Gleichaltrigen die Decke auf den Kopf. Da macht sich oft Einsamkeit breit – gerade auch bei den Menschen zwischen 20 und 40 Jahren. Für diese Zielgruppe hat sich eine Initiative bestehend aus evangelischen und katholischen Seelsorgerinnen  und Seelsorgern sowie engagierten jungen Erwachsenen aus dem Raum Mayen/Koblenz, die selbst zwischen 20 und 40 Jahren alt sind, zusammengeschlossen und vor zwei Jahren die so genannte „AnsprechBAR“ gegründet. Gemeinsam mit jungen Erwachsenen trafen sie sich bis zur Coronakrise in Cafes, auf Festivals oder eben in Bars – um Gemeinschaft zu ermöglichen und einen Raum für Sinnfragen zu öffnen. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist dieser Raum nun ein digitaler: Seit Ende März treffen sich die jungen Erwachsenen wöchentlich vor ihrem Bildschirm in Form einer Videokonferenz– zur „BARhockerabend – Couchedition“. Zu Beginn prosten sich alle mit ihrem Lieblingsgetränk zu und dann verbringen sie einen entspannten Abend zusammen, auch wenn es sich jede und jeder in ihrem und seinem eigenen Wohnzimmer gemütlich gemacht hat. Das Motto: gemeinsam statt einsam. Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie schon über 70 verschiedene junge Erwachsene von ihrem zu Hause in die digitale „AnsprechBAR“ eingeloggt. Manche davon jede Woche, andere nur einmal. Jede und jeder wie er und sie will. Und auch die Themen variieren: Mal motiviert die „Frage der Woche“, die sich ein Teilnehmer stets neu überlegt, zum Beispiel:„Wenn dein Leben ein Cocktail wäre, was wäre drin?“ Mal gibt es einen besonderen Gast. So war es auch als Christopher Schacht mit dabei war. Der heute 26-jährige Bestsellerautor ist einmal um die Welt gereist – mit einem Budget von gerade mal 50 Euro! Natürlich lange vor Corona. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim digitalen BARhockerabend löcherten Christopher Schacht mit ihren Fragen. Auch über den kompletten Herbst und Winter findet jeden Donnerstag um 20 Uhr ein BARhockerabend als Couchedition statt. Immer wieder werden sich auch spannende Gesprächspartner dazuschalten. Zu diesem kostenfreien Angebot braucht man nur ein internetfähiges Gerät mit Kamera- und Lautsprecherfunktion.


Die aktuellen Termine gibt es auf der Homepagewww.ansprech-bar.deund auf den social-Media-Kanälen der „AnsprechBAR“ auf facebook und Instagram. Interessierte können sich ganz einfach per E-mail über info(at)ansprech-bar.deanmelden.

Klopfakupressur erlernen

„Klopf dich frei – und finde Frieden“

Stressauslösende Gedanken und Gefühle schränken uns in Beruf und Alltag oft massiv ein und führen u. a. zu Gereiztheit, schlechter Stimmung bis hin zu Erkrankungen an Körper, Geist und Seele. Diese Belastungen schnell und effektiv loslassen können - das gelingt mithilfe der Klopfakupressur. Dabei handelt es sich um eine Art „Selbstakupunktur ohne Nadeln“, bei der wir mit den Fingern leicht auf Akupunktur-Punkte klopfen. Stress verursachende Faktoren werden dadurch wirkungsvoll entmachtet und verlieren ihren Einfluss auf den Alltag. So kann wieder innerer und äußerer Frieden entstehen.

Neben der reinen Klopfakupressur werden außerdem kurze (Entspannungs-) Übungen vermittelt, die die Wechselbeziehungen zwischen den unterschiedlichen Gehirnarealen unterstützen und damit zu einem optimalen Energielevel in Körper und Geist beitragen.

Die Klopfakupressur ist eine weltweit angewandte und äußerst effektive Selbsthilfetechnik, um die eigenen Ressourcen, die Selbstwirksamkeit und die Selbstregulation zu stärken. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass sie leicht zu erlernen und auf viele Bereiche anzuwenden ist.

Unter der Leitung von Margarete Herrig, Trainerin für Klopfakupressur, Markeninhaberin SwingTap®, Coach, TBT-Practitioner, Klangtherapeutin und Musikerin, findet ein Wochenendkurs am Samstag, 21.11.2020  und Sonntag, 22.11.2020 jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr im Pfarrheim St. Castor in Karden statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Flyer, Informationen zur Kursgebühr und Anmeldung: Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, Tel. 02673 96194720 oder Email: keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de oder Link: anmelden-keb.de/51268

Kompetenzen entdecken, entwickeln, einbringen

Fort- und Weiterbildung für Ehrenamtliche und Interessierte

Programm 2020
Fort- und Weiterbildung für Ehrenamtliche und Interessierte

Im Bistum Trier verstehen wir ehrenamtliche Tätigkeit als Chance für jeden Menschen, eigene Kompetenzen zu entdecken, zu entwickeln und einzubringen.
Das Förderprogramm zielt in erster Linie auf die Kompetenzentwicklung von Ehrenamtlichen an, die bereits ein ehrenamtliches Engagement übernommen haben, bzw. übernehmen werden. Sowohl die Durchführung der übernommenen Aufgabe als auch die Persönlichkeitsentwicklung der Engagierten soll unterstützt werden. In unserer Broschüre finden Sie Qualifizierungsangebote, die Sie in Ihrem Engagement unterstützen sollen.

Das Programm wurde zusammengestellt mit der Arbeitsgemeinschaft Bildungs- und Förderangebote für Ehrenamtliche im Bistum Trier. Es handelt sich um ein zusätzliches Förderangebot. Es ersetzt nicht die vorhandenen und bewährten Fortbildungen für Ehrenamtliche in den Verbänden, Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften, Dekanaten, Familienbildungsstätten, in den Fachstellen für Katholische Erwachsenenbildung, im Caritasverband und in den weiteren katholischen Einrichtungen im Bistum Trier.

Für einige Qualifizierungsangebote fallen Kurskosten an, die aber gemäß der „Förderregelungen zur Kompetenzentwicklung Ehrenamtlicher im Bistum Trier“  vollständig erstattet werden können.


!! Broschüren sind auch im Dekanatsbüro erhältlich !!

Gisela Gillen in Trier geehrt

Jahrzentelanges Engagement gewürdigt 

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