Auszug aus dem Wochenspiegel vom 25. April 2018

Kompetente Begleitung auf dem Weg der Trauer

"Trauer erschließen"

Der Kurs richtet sich an Frauen und Männer, die Menschen in der Trauer nach dem Tod unterstützen und begleiten möchten bzw. dies bereits tun und eine vertiefende Befähigung erwerben wollen.

Ein Befähigungskurs zur Trauerbegleitung im Ehrenamt nach dem Modell „Trauer erschließen“.
Der Kurs wird vom Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung im BGV getragen und ist für Ehrenamtliche, die im kirchlichen Bereich in der Trauerbegleitung tätig sind bzw. sich dort engagieren möchten, kostenlos.


Gedruckte Flyer sind auch im Dekanatsbüro in Mayen erhältlich.

Kompetenzen entdecken, entwickeln, einbringen

Fort- und Weiterbildung für Ehrenamtliche und Interessierte

Das Bistum Trier versteht ehrenamtliche Tätigkeit als Chance für jeden Menschen, eigenen Kompetenzen zu entdecken, zu entwickeln und einzubringen.
Das vorliegende Förderprogramm zielt in erster Linie auf die Entwicklung von Kompetenzen von Ehrenamtlichen ab, die bereits ein ehrenamtliches Engagement übernommen haben, bzw. übernehmen wollen und werden. Sowohl die Durchführung der übernommenen Aufgabe als auch die Persönlichkeitsentwicklung der Engagierten soll unterstützt werden.

Unten finden Sie die Broschüre mit Qualifizierungsangeboten, die Sie in Ihrem Engagement unterstützen sollen. Das Programm wurde zusammengestellt mit der Arbeitsgemeinschaft Bildungs- und Förderangebote für Ehrenamtliche im Bistum Trier. Es handelt sich um ein zusätzliches Förderangebot. Es ersetzt nicht die vorhandenen und bewährten Fortbildungen für Ehrenamtliche in den Verbänden, Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften, Dekanaten, Familienbildungsstätten, in den Fachstellen für Katholische Erwachsenenbildung, im Caritasverband und in den weiteren katholischen Einrichtungen im Bistum Trier.

Für einige Qualifizierungsangebote fallen Kurskosten an, die aber gemäß der „Förderregelungen zur Kompetenzentwicklung Ehrenamtlicher im Bistum Trier“  vollständig erstattet werden können.

Ehrenamt: Wie ein Begriff in die Irre führt

Wie man jemanden adressiert, definiert den Horizont, in dem man ihn wahrnimmt, bestimmt das Verhältnis, das man zu ihm einnimmt, und richtet die Handlung aus, die man ihm gegenüber vornimmt. Ein Plädoyer, doch einmal in der Kirche auf den Begriff „Ehrenamt“ zu verzichten. Von Rainer Bucher.

Mitglieder des Volkes Gottes als „Ehrenamtliche“ zu bezeichnen, bedeutet, sie im Horizont der Differenz von entlohnter Professionalität und nicht-entlohnter Nicht-Professionalität wahrzunehmen. Nun gibt es diese Differenz und sie ist  unübersehbar. Aber warum wurde sie so bedeutsam, dass sie einer der vorherrschen­den Adressierungs- und Wahrnehmungshorizonte von Menschen innerhalb der Kirche werden konnte?

Zur Problematik der Kategorie „Ehrenamt“

HIER: zum ganzen Artikel von Rainer Bucher

Kompetenzen entdecken, entwickeln, einbringen

Bausteine zur Umsetzung der Synode

Bausteine zur Umsetzung der Synoden-Ergebnisse bietet der Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung in einer neuen Broschüre.

Die Perspektivwechsel und Handlungsoptionen der Synode zielen darauf ab neue Formen zu entwickeln, wie die Kirche im Bistum Trier in die Zukunft gehen kann. Dabei wird auf die Kompetenz aller Getauften gesetzt.

Sie finden unterschiedliche Angebote zur Unterstützung dieser Prozesse:

  • Methoden zur Förderung von Beteiligung und zur kreativen Entwicklung von Lösungen,
  • Beratungsangebote,
  • Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Perspektiven und Haltungen.

Informieren Sie sich auf: www.ehrenamt.bistum-trier.de