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Hier können Sie die Informationsbroschüre "Pfarreien der Zukunft - EinBlicke" einsehen und herunterladen bzw. ausdrucken.


Newsletter November 2018

Die Synode geht weiter

Der Newsletter im November  „Synode geht – schon jetzt“  informiert zum einen über den Stand der bereits getroffenen Entscheidungen. Zum anderen will er zeigen, dass Synode heute schon an vielen Orten in unserem Bistum „geht“.


Zwischenstand zur Umsetzung der Synode in der Praxis

Die nächsten Schritte in die Zukunft

Newsletter Juni 2018 - Überblick zur Arbeit der Teilprozessgruppen

Der Newsletter Juni 2018 gibt einen Überblick über die Arbeit in den Teilprozessgruppen (TPGs).

Während die letzten derzeit geplanten TPGs kurz vor dem Start stehen, gehen vor allem die Gruppen auf die Zielgerade, die sich mit den Pfarreien der Zukunft befassen. Außerdem möchten wir ein weiteres Thema in den Fokus rücken: die Synodenumsetzung im ländlichen Raum. Dazu wird es zwei Foren "Die Kirche bleibt im Dorf" geben

Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier

Die Erkundungsphase beginnt ...

Sie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die neue "Pfarrei der Zukunft"

Wer erkundet? Erkundung als gemeinsame Aufgabe

Das Bistum hat 10 Erkundungsteams aus jeweils drei Personen eingerichtet. Sie bringen die Erkundung vor Ort auf den Weg. Frauen und Männer aus Caritas und Seelsorge bilden mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen ein Team. Sie nehmen wahr, interessieren sich, fragen nach und integrieren Personen und Gruppen aus den Pfarreien, Dekanaten, Verbänden, aus Caritas und Kommune, .... in den Erkundungsprozess.

Im Erkundungsteam für die "Pfarrei der Zukunft Mayen" arbeiten mit: René Unkelbach, Marianne Theis-Prodöhl und Ursula Richter.

Erkundung heißt wahrnehmen

Der Prozess des Erkundens ist ein gemeinsames Wahrnehmen und Entdecken der Gegebenheiten vor Ort. Gemeinsam heißt: Das Erkundungsteam wird mit Ihnen hinschauen, was Sie an Ihren Orten, in Ihren Straßen, in den Gemeinden und Gruppierungen sehen und entdecken. Schätze werden gehoben, die für Sie und das christliche Leben von Bedeutung und zentral sind.
Ebenso wird es wichtig sein, auch das anzuschauen, was sich außerhalb des Gemeindelebens abspielt. Wahrzunehmen, welche Gruppen und Institutionen es gibt, was die Themen der Menschen sind, die im "normalen" Gemeindeleben nicht präsent sind. Orte zu entdecken, die für die Menschen eine Bedeutung haben, Kontakte zu sehen zu Fremden, Kirchenfernen, Menschen anderer Religionen,.....

Erkundung ist exemplarisch

Erkundung kann nicht flächendeckend geschehen, Erkundung geschieht immer exemplarisch. Und doch soll möglichst Vieles in den Blick genommen werden. Die Erkundungsteams werden nicht jede Gruppierung und Initiative besuchen können. Aber sie können mit den Menschen und den Gremien überlegen, wie die Erkundung vor Ort aktiv zu gestalten ist, wie interessierte und engagierte Miterkunderinnen und Miterkunder mitmachen können..., so dass die Erkundung zum gemeinsamen Wahrnehmen und Sehen wird.

Wie geht es danach weiter? - Erkundung als Weichenstellung

Die diözesanen Teams dokumentieren gemeinsam mit den Menschen vor Ort, was sie hören und wahrnehmen.  Die so gewonnenen Erkenntnisse und die neu entstandenen Beziehungen stellen Anknüpfpunkte für die jeweilige Pfarrei der Zukunft dar.

Auch über 2019 hinaus wird das Erkunden eine zentrale Rolle spielen: Erkundung wird eine immer wiederkehrende Aufgabe für die Kirche bleiben, die vom Einzelnen her denkt, nachfragt, sich interessiert, sich zuwendet und kirchliches Leben gemeinsam mit den Meschen gestaltet. Die Erkundungsphase leistet so einen Beitrag zu einer diakonischen und missionarischen Kirche:

Eine Kirche, die sich so versteht, die Jesus und seiner Botschaft vom Reich Gottes folgt, stellt den Menschen, sein Dasein und seine Fragen in den Mittelpunkt: seine Freude, seine Hoffnung, seine Trauer und Angst. (...) Sie begibt sich dabei in das ihr selbst Fremde. Sie sucht Begegnung mit Anderem und Anderen und lässt sich davon irritieren, betreffen, inspirieren: sie läßt sich evangelisieren" (heraus gerufen, Kapitel 1)

Mehr erfahren: www.erkundung.bistum-trier.de

35 Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier

Newsletter Februar 2018

Am 16. Februar 2018 hat Bischof Dr. Stephan Ackermann nach vielen Beratungen in Teilprozessgruppen und Räten, nach mehreren Resonanzphasen und gemeinsamem Nachdenken vorgelegt, wie das Bistum Trier sich in 35 Pfarreien der Zukunft neu aufstellen wird. Das Bistum setzt damit den Perspektivwechsel 3 um, der "Weite pastorale Räume einrichten und netzwerkartige Kooperationsformen verankern" soll. Dafür ist jetzt ein Rahmen gesetzt.Mit diesem Newsletter stellt Bischof Dr. Stephan Ackermann die Raumgliederung für das Bistum Trier vor: 35 Pfarreien der Zukunft sollen im Jahr 2019 durch Anhörungsverfahren bestätigt werden. Ihre formale Einrichtung ist für den 01. Januar 2020 geplant.